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windet Itark iß. Reibt man nemlicli den dünnen, glatten,in einer metallenen (oder hölzernen, mit Stanniol überzöge'nen) Scheibe oder Schöffel ruhenden, und damit die Bafitdes Elektroph, bildenden Kuchen (aus fchwarzem Roch,Harz, Siegellack, Glastafel, oder ähnlichen jfolirenden Sub-fianzen beßehend) indem man ihn, am beßen nach voran»gegangener gelinder Erwärmung, mit einem trockne»warmen Katzenfelle oder I'uclisfchwauzc pcitfcht , undfetzt dann roittelß feidener Schnüre oder einem ifolirendenHandgriff, den aus einer ßark ieitonden Subflanz, z, B.Zinn oder Holz mit Stanniol bezogen, beßehendcn Deckel(Trommel oder Conduktor de* Elektroph, der ftets kleinerals der Kuchen feyn mufs, darauf; und berührt dreien nunmit dem Finger, To erhält man einen Meinen elekt. 1'unken ;lieht man den Deckel darauf wieder an den Schnüren ge-fafst (ifolirt) >b, und berührt dann den Kuchen, io bekommtman ebenfalls einen kleinen Funken. Je weniger die Balisifolirt ßeht, um fo beffer gelingt der Verhieb, Ein mitdem Deckel in leitende Verbindung flehendes Elektrometerzeigt beim Auffetzen jedesmal die gleichnamige Elehtricitätdos Kuchen, f; hingegen nach der Fingerbertihrung und Fun-kenciußehung, und an dem in beträchtlicher Ferne wiederVon dem Kuchen unberührt und ifolirt in die Höhe geho-benen Deckel — keine Elekt. Borührt man ihn hingegen,ehe man ihn abliebt, fo zeigt er, nach dem Abheben, dieder Kuclienclektiicit. entgegengefetzte Elektvicit. Sie iäihm mithin nicht durch den Kuchen mitgetheilt, fonderndurch Vertheilung bei der Fingerberührung, auf ähnlicheWeife, wie dem Leiter in der elekt. Atmosphäre (vcrgl.oben) in ihm erregt worden. Auf ähnliche Art wie in derX, FL wird übrigens in dem Deckel und dem Kuchen, dieeinmal erregte Elekt. gebunden , und in gleichmäfsigerSpannung erhalten. ,— Berührt man mit einem Finger dienicht ifolirte BafiSf und mit dem andern den ifol. daraufgelebten jDeekel; fo entladen fish beide durch einen Er»
( fehiUterungs-'