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kungsvermehrnng ; wie denn auch nur die Muskeln inZuckungen gerathen, deren Nerven jenen Bogen berühren«Auch erfolgen in einem Muskel keine Zuckungen, wenndeflen Nerve oberhalb eines Unterbandes artnirt wird, wohlaber in einem anderen Muskel, delTen Nerve jene Kette(den darin befindlichen unterbundenen Nerven z. BO ^ a *rührt, felbfi dann, wenn ßatt des erfipn Nerven» eine anor*ganifche Subfianz, z. B, WalTer, die Kette fcjiliefst, E»folgt hieraus, dafs die Zuckungen der Muskeln bei galva»nifchen Verfuchen, fo wie bei den eb-ktiifchen, von den*Reitze diefer Geleiteten (vergl. oben) herrühren, für welcheReitzungen das Organ aber fehr empfänglich ift. Zum fer-neren Beweife der obigen Behauptung, bemüht fick Ritterdas Gegebenfeyn galvanitcher Verhällnifle durch Oxydationnachzuweifen, von der er [chon damals vermuthet , daf»der galv. Procefs felbfi, nur Modifikation des Oxydations-procelfes fey — indem alle feite Leiter oxydirbar, und allefltilfigen oxydirt feyen, — R. wiederholte auch den fchonfrüher 1796 von Afch angefiellten Vcrludi, die fog. Waffer-zerfetzung oder Erzeug, des Oxygons und Hydrogens aus,zwifchen Silber- und Zinkplatten liegenden Waflerfclnch*ten , mit einigen Abänderungen, Er bemeikte dabei, dafsdie Befeuchtung nicht in dem gemeinfehaftlichen Berüh-rungspunkte, oder Metallo zu gefchehen brauche, foridern,dafs map nur nüthig habe, fie an einem davon entferntenOrte zu verbinden, um eine fo Harke Oxydation des Zinke»— odor Zinkoxyderzeugung auf Koflen des 14 ^aß er s zu be-wirken, dafs diefes davon ganz milchig werde. Wärmebegünfiigte die Oxydation , und diefe dauerte fo lange fort,.als wie die Ketto gefchloflen war. Berührten (ich Zink undSilber bpi zwifchenliegendcr WalTeiTchicht nicht unmittel-bar, fondern waren Ge durch zwifchenliegende Papierftrei-fen getrennt, fo War die Oxydat. d. Zinks kaum merklich,felbfi in weit längerer Zeit. — Bei gefchloffenan Kettenverdampfte das Waflej weit fclineller, als wie bei unge*
fcbloffenen.