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Grundriss der Chemie : zum Gebrauch seiner Vorlesungen entworfen von K. W. G. Kastner
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VV^fTer (oJer was Jollen Werth hat) B» und nach Ü* bei-de um .ly mehr, als wie das Metall vom Silber ab, und demZinke .tu. liegt, oder oxydirbarer ift. —■ Der Leiter derzioeaen hl. erhält den elektr. Werth diefer Klaffe nicht oh-ne den zwif hen ihm und dem Metalle eintretenden chemi-feilen I'iocefs — und ohne diefen verhalten lieh alle Leiternur als Jheiter einer Klaffe und Spannungsreihe, (Vergl. dieUnleif. d. elektr. Leiter überhaupt in diefer Note). Hörtder chcmi.fc.he Procefs auf, fo ift auch die galv. Wirkung derSäule als tölche beendet — ein Fall, der oftmals eintritt,Wenn noch rliilsigkeit vorhanden iß, die abc,r von dem be-reits oxydirten Metalle nicht mehr zum thätigen Mitein-greifen befümmt werden kann. — Wie geringe indefs dasS'euchtigkeitsquantum zu feyn braucht, um geringe Actio-näiv in der Säule einzuleiten, bezeugen Marechaux's Ver-fi.che, deffen Electrometer bei einer Säule von Zink, Ku-pfer und Makulaturpapier elektr. Spannung nachwies. Oderwar in diefem Vcrfuclie, fo wie in dem von Dykhoff (vergl.Vcigt's Mag. B, IV. St. VI. S. 7pi.) angegebenen, wo einefaule aus horerog. Metallen urd trocknen Luftfcliichtendurch zwilchen liegende Glasftreifchen bewirkt, beliebend,elektr, Erfchoinungen gewählte (hingegen keine, als feuch-te — außerhalb ableitende — Luft angewendet wurde) nurdas blofs elektrifehe Verhältnifs als folches gefetzt; ähnlichden von Volta mit dem Coridenfator bei zwei Geh berüh-renden heterogenen Metallplajtten gemachten Beobachtun-gen? (Vergl. oben.) Zum Theil gehören hielier auch dieneuerlich!! von einigen franzöftlchen und italien . Pliyfikernerrichteten wirkfamen Säuleu, aus blofs vegetabilifchenSubftahzon.

Die ßark angreifenden flüfs, Leiter werden aus dieferuOrunde nur falten und nur bei kleinen Säulen, am gewöhn*lichßen aber bei einfachen Ketten angewendet, Weil fiedurch den zu ftarken Angriff gegen diefe Metalle die in kur-

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