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und die obere Platte delTelben mehrmals mit dem Silberpolberührt, darauf an den an die obere Fhitte befindlichen glä-fernen Griff diefe ifoiirt abhebt und an die obere Platte deskleineren Condenfators bringt; worauf die Ladung deifelbendurch kleine Funken zu gefchehen pflegt. Iß diefe beendet,fo hebt man die obete Platte des kleinen Condenfator3 ifoiirtauf, und berührt mit dem, an derfeibeu befindlichen kleinenmetallenen Knopf, eine Harzfclieibe, die darauf mit ßär-lappfamen — Sem. Lycopodii — beflreuet, fehr deutlichenegative Figuren zeigt. Verbindet man die Platte des gvofsenCondeufators nach' entgegongefetzter Art mit der Säule , foerhält man eben fo deutliche pofitive Sternfiguren. — Nä-hert man den — C Drath einer Flamme, während man zu-gleich den -j- C Drath in einer * bis 1 Zoll weiten Entfer-nung von dem elfteren in die Flamme bringt, fo erzeugenfich im Augenblick der Annäherung des letzteren, an dem '— E Drathe befondere , einer Pflanzenvetäftelung ähnelnde,dendritijche Rufsjiguren , die vielleicht nach Ritters Ver-muthung (dfer diefes Phänomen zuerit beobachtete) eine faßmeLallifche Kohle darßellen. Verfährt man umgekehrt; fofindet dafiVbe am pohtiven Drathe ftatt, nur weichen dieRufsdendriten in der Form bedeutend von jenen ab. Mehrzufammengedrängt fcheinen fie zugleich die hohle im oxj*dirteren Zuftande darzufiellen. Aehnlicbe Figuren beobach-tet man auch an Quecklilber Oxyde. Auch findet zwi-fclien den beiden Enden der Säule bei Annäherung vonDräthen ein ßarkes elektrifches, oder vielmehr, wie esfcheint, magnelifches ' Jnziehen liatt, welches bei grofsplat-tigen Säulen vorzüglich fta'rk iß, und bei kleinplattigen(nach Biot dem Beobachter diefes Phänomens) durch Oxy-dation verfiärkt zu werden fcheint. Die Ordnung, in wel-cher die Metalle angezogen werden, ifi nach Biot — Eilen,Zinn, Kupfer, Silber; mithin die umgekehrte der Leitungs-fähigkeit,. woraus es wahrfchcinlich wird.Vdafs die Adliä-fion lieh umgekehrt wie das LeitungsvermOgen der Spitzen
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