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fen der Feuchtigkeit über die Metalle verhütet, aber dalAastrocknen derfelben fcbneller lierbeigeführt wird. Heide-mann, (vergl. dejjfen: Yollftändige, auf Verhiebe und Ver-fiunftfclilüfle gegründete Theorie der galv. Elektricität.Für Aerzte, Chemiker und Freunde d. Naturkunde. X, B.Xgo6. SO Piepenbring und Schaub lötlieten ihre Zink- undKupferplatten, mit den gegenfeitigen breiten Flächen zu-fammen, welches den Yortheil der vorigen T.aga gewährt,beim Schäuren der Platten aber, und bei genauen elektr.Yerfuclien. — durch das Lötliungsmetall — einige Hinder-niffe in den Weg legt. — Volta errichtete einen Becher-apparat, indem er eine Reihe Gläfer mit warmen Waffeloder Salzlöfang füllte, undauf ein j des Glas eine Silberplattound eine Zinkp.atte legte, welche verlängerte Streifen ha-ben, die mit Häkchen verfetten find, und fielt nicht berüh-ren durften. Mittelft der Häkchen werden die Zink undSilberplatten je zweier Gläfer, und fo fort, zu einer Batte-rie vereint. — Cruikfhank erbaute eine'andere Vorrichtung,den fogenannten Trogapparat , diefer beliebt aua einemlangen hölzernen Troge von 1,7 Zoll Tiefe und 1,5 ZollBreite, in duffen lAngenwände Falzen von der Breite an-gebracht find, dafs zwei auf einander gelöthete Platten,von Silber und Zink, von denen jede 1,6 Quadratzoll Ober-fläche hat, fick hineinfehieben lallen und genau darin paffen.Die Platten werden mit Harz und Wacksmaffe dicht an denTrog gekittet, fo daf» von einem Zwifchenraum zum an-dern kein Tropfen Flüiligkeit gelangen kann; weil dadurchdie Wirkung gehindert wird, welches auch fiatt findet,wenn die Platten ohne Kitt zufammengefetzt werden. Ineinem Troge von 26 Zoll Fänge gehen 60 folcher Platten,und der Apparat bleibt mehrere Monate wirkfam. Kittetman, nach Gilbert, zwilchen dem hölzernen Geßelle Spiegel-platten ein, fo wird die Wirkfamkeit deffolben erhöht.T, Cutberfon in London bediente lieh zu feinen Verfuchenzweier Trogapparate der Art, jeder von 30 Plattenpaaren,
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