ten Dar ſcellungen, welche sich auf ſelbigen be—finden, und die Begierde, mit welcher dievorzüglichen deiſelben ven den neuern Kunſt,licbhabern gefacht und oft ſchr u tueuer bezahltwerden, machen derſe Kune ein mehrerenNiucknchten intereant. Auch die Meiſter der
nerlern Zeit beben ni ſo altckuch mit dieſerLune bethenktnt, daß ſie in ſeusiger mehrais in irgend einer andern uch der Voillkom—menbeit des Altertbumes genahert haben;ihre Arbeiten weiteiſern wit denen der Aktenund ind oft fur ächte Antiken gehalten wor—
den.
Weil alſo dieſe Kunſt ſowol in den aͤlternals neuern Zeiten zu einer ſolchen Hohe ge—-stiegen u, die beſten Arbeiten derſelben ſoſehr ind bewundert und in einem ſo hohenPreiſe gehalten worden, und man ſo vielePredukte derſelben hat, wird es oßne Zweifelwenn nicht zum Nuten, doch wemaſtens zur
angenehmen Unterhaltung gercechen ſie etwas