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Von geschnittenen Steinen und der Kunst selbige zu graviren / von Christian Ramus
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13
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namtich: Natter, Pickler und Heckensich durch dieſe Kunſt ausgezeichnet und dererſte cerſelben, bat unter Christian dem Sten

für den daniſchen Hof gearbeitet.

Die geſchnittenen Steine theilen ſich, wasdie Veſchaffenheit der Arselt betriſt, in zweyArten; ie ſind namlich entweder ſo geſchnit—ten daf die Faaur eingegraben iſt, und herendann ein der Kunſſpra he lutaglios; oder ſo,daß die Figur auf einem Meliefe am Steineerböbeteiſt, und beißen daun Kamen. DieArbeit an den erſtern läßt ſich dann nur rich.tig beurtheilen, wenn man ſie in einer wei—chen Materie abdruckt, und deswegen wur-den dieſe im Alterthume als Siegel Ringegebraucht. Der letztern bedienten ſich dieAlten, insbefondere die Frauenzummer zuverſchiedenen zierrathen, Haupiſchmucken undzum Putze an den Kleidern. Sie wurdenin Triutgeſchirre und andere Geste eingefaßt,

und an denjenigen welche aue ganzen Siei: