6 Einleitung.
und nur in dem stumpfen Winkel des Giebels liegt für die
oumq Y.qjjnZÜa xiovaq ipLOTuai xal in avrotq ini&qpu notovCt xututoi' q ätTovq fiuktora rov<; iv rote; taotq. ßekker. Anecd. Graec. p. 348:iuto$* to n nrrjvov £<uoy xal to ini not ngonvXuioj^ o vvv utTüjfiakiyovoiv ' T] yug ini t oVq ngonvXaiotq xaraoxtvq utzov yufiiZTat, oy^/xuunoziTuxöioq r d n% *pu. In der Inschrift in Betreff des Tempels derAthene Polias C. I. n. 159, 73 aUnuVoi Xi&o * zwv und rqq otoü?, undgleich nachher yiZaa ini Tovq utrovq. Böckbs Urk. über das Alt.Seewesen XI, 116 nuganTidsq jjyt/tovtq XtovroxiipaXoi 9 die ,,an beidenSeiten des Giebels (alnoq, aUxmfiu). u Nach so unumstösslicben undso vielen Zeugnissen für den Sprachgebrauch kann es uns wenig an-feebten, wenn einer und der andre Grammatiker entweder etwas Fal-sebes einmischt oder durch Wortkargheit unverständlich wird. DaHr. Bötticher selbst einmal daran denkt, dass Hesychius aus Unver-ständnis eine ältere Glosse corrumpirt haben könne, so ist zu be-dauern, dass er einigen rohen Scholien zu Liehe die einfache Wahr-heit aufopfern und eine so grosse Menge von unhaltbaren Deutungen,bei seinem Scharfsinn, künstlich ineinanderflechten mochte. Wennwir in Bekkers Anecd. I p. 361 lesen: aUzoi, tu ngowo/nu twv rawr,tu (puTvojfxuTu Totv oQcxpojv, dtd tu iotxivui nT*qi>$* utTWVt so ist augen-scheinlich, dass <puxvo)fAUTu Tüiv oQotfüjv hierher durchaus nicht gehört,so wie dass ein einigermassen Sachkundiger einen bildlichen Aus-druck wie Vorgesang der Tempel nicht gewählt haben würde. Hätteer etwa geschrieben npodo/<»a, so wäre auch diess ganz unpassend.Vermuthlich sind die Worte aus einer auseinandersetzenden Stelle un-geschickt ausgezogen. Vorzüglich aber bat die Stelle in den Vögelndes Aristopbanes Verwirrung veranlasst, diese Verse 1101:
tiVa nooq TQVTOMJiV tOOTltQ (V IfQOZq oixijOiTi f
%uq yug v/xbiv olxiuq igtyjofAtP ngoq atTov,
Hier schreibt nemlich ein Scholiast: igiy/ofitv dtcc zu iv %oZq ruoiq
UfTW/iUTU, uvxi T QU OTfyUOOfXtP UQOq UiT(ttfXUTU. Taq yug TÜJV ItOOtY
oxiyaq nxtga xal utTovq xuXovoiv , dl? (ptfOiv *Iu)p iv Ayafiifivovi.Diess hat aber Ion, dessen Worte zwar nicht erhalten sind, dennochsicherlich nicht gesagt. Denn wir lesen ein andres Scholion zu der-selben Stelle bei Suidas v. iutwuutu' tu tu* Uguiv axiyuafiuTunxtfiiiyaq xui uirovq xuXovaw. 3 AgvOToq>uvijq' zus yug Vf*Qp olxiuqigityofttv ngdq u’fTov, uVt* tov OTtyuaofxiv. Wie dieser dem Arislo-phanes nrigvyuq xai uixovq in der Bedeutung von ottyaofiuTa giebt,der doch igiipofttv ngdq dixov sagt, gerade so der andere dem Ionzi igvyaq xui diTovq als orSyuq t der in dem ausgelassenen Vers gewiss