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Folge hätten hervorgehn können. Die häufigen Wie-derholungen derselben, zum Theil abstossender Vorstel-lungen, nicht am wenigsten auch die fast durchgängigmehr auf Vasenerklärer und Sammler als auf einen et-was weiteren Kreis von Kunstverständigen berechneteArt der Herausgabe haben bewirkt dass seit geraumerZeit dieser Klasse im Allgemeinen weniger Gunst zuge-wandt oder Wichtigkeit beigelegt zu werden scheint alsman nach ihrer wirklichen Wichtigkeit erwarten sollteoder als unter andern Umständen sicher der Fall seynmöchte. Unzählige Monumente die für sich geringfü-gig scheinen können, steigen sehr im Werth wenn siean ihre rechte Stelle in den zu ordnenden Reihen undKreisen als verbindende Glieder gesetzt werden. DasWerk der dazu erforderlichen vielfältigen Durchmuste-rung des ganzen Vorraths oder die Prüfung und Er-forschung alles Einzelnen die der Übersicht und gehö-rigen Schätzung des Ganzen vorausgehen muss, ist einviel zu grosses als dass flicht auch von jetzt an nochvon Vielen viel versucht und geleistet werden müsstebis den Freunden des Alterthums im Allgemeinen derreine Ertrag für die Mythologie und die Kunstgeschichteeiner Periode für welche diese Vasen eine Hauptquelleder Erkenntniss abgeben, in leicht überschaulicher Dar-stellung und in Reihefolgen von Abbildungen zu leichtembeliebigem Gebrauch wird dargeboten werden können.Was Lessing über alte Kunst geschrieben hat, müssteich sehr wenig fassen oder er würde ganz besonders
stände als äusseres, einer Rechnung unterliegendes Beiwerkbetrachtete.