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Hand macht. (Darüber Herakles mit Eber, derselbe oderTheseus den Stier verfolgend, Athene sitzend und ihr ge-genüber ein Heros),
13. „Eine Candelorische Amphora, die Göttin gegen-wärtig bei der Gruppe der Spieler, mit Umgebung nochzweier Krieger. (Rv. Kampf um Patroklos ).“ Gerhard Elr.und Camp. Vascnbilder des k. Mus. zu Berlin . S. 29 Not. 13.
14. Lekylhos aus Ruvo im Besitz Gerhards, „an derBasis, auf welcher elf (zwölf) Kügelchen, sind zwei Schlangenbemerklich. Jederseits eine Frau welche ein Kügelchen hält,wie auch die Göttin.“ Gerhards Vasenbilder Th. 3 S. 97,wo er in einer ähnlichen Zusammenstellung auch auf die inseinem Rapporto Yolcente p. 134 not. 189 a genannten ver-weist, die oben N. 5. 6 Vorkommen 4 ).
15. Hydria in Berlin N. 1630. In der Mitte „sitztPallas, den Speer in der Rechten, die linke Hand aber er-hoben. Sie scheint zwei Kämpfern zusprechen zu wollenwelche knieend (ohne Zweifel in der gewohnten Art) mitvor sich gelegtem Speer, einer von dieser, der andere vonjener Seite ihren Gegnern sowohl als der Göttin sich na-hen.“ (Es scheint dass der Würfeltisch nur ausgelassen istwie N. 3. 10 und 17 und von Gegnern der vor der Göttingebückten und demnach das Loos fragenden Heroen nichtdie Rede seyn kann). „Weiterhin folgen andere gerüsteteKrieger; herbei laufen zwei von der Rechten her, theil-nahmsloser zw'ei andre zur Linken, deren einen ein Hundbegleitet.“
4) Ich weiss nicht wodurch Gerhard auf den Irrtbum gekommenist, den er auch schon früher verbrachte, meiner im nächsten Artikelwieder abtudruckenden Erklärung einer Millinschen Vase (Streit derAtriden) Schuld r.u geben dass darin „eins dieser Bilder bei den Be-ratbungen über die Heimkehr der Griechen von Ilion“ gesucht sey,„da jedoch tugleich mit Altar und UntersaU jede sichre Andeutungvon Spiel oder Loosung fehle.“ An diese ist dort gar nicht gedacht,sie sind nicht entfernt berührt worden. S. 96 Not. 75 wird sogar meinAufsatz unter Anderem über „Brettspieler vor Troja“ citirt.