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3 (1851) Griechische Vasengemälde / erklärt von F. G. Welcker
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Herakles am Scheidewege.

bild reiner und kräftiger Jugend und in Übereinstimmungmit dem Begriff der ägtzr;, u4AK02 36 ). Dunkel istder der fackelhaltenden Schwester des Apollon gegebeneName NY022', vermuthlich aber bloss für Nv/np-q, wiedas Etym. M. das Wort vvoe erklärt 57 ), und der Überein-stimmung wegen beigeschrieben. Denn da die andern Na-men verrathen dass Apollon und Marsyas nicht in ihrer ei-gentlichen Person, sondern allegorisch verstanden werdensollen, so musste auch Artemis einen andern Namen erhal-ten; einen gleichgültigen und ganz allgemeinen weil sie nurzur Gesellschaft und ohne Bedeutung für das Ganze ist. Inso fern ist auch Hirts Vermuthung zu billigen dass der Drei-

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(ItzuXt} xal f? zo &rjXv onivdoi'ja, und mollis. Ovid . Tr. II, 411.Marlial III,73. Tacit. Ann. XI, 2. Burmann, ad Pbaedr. IV, 14,1.Inlerprr. ad Petron. 23. Im Allgemeinen Catull. 25. Wie hierM0AK02 , so ist an einer Vase in Millingens Anc. uned. Monum.pl. 36 f*oXu%tj statt ftaXu/rf geschrieben. [Die Conlraction such inMaXxo >, r jjq naXuxoTijToq rov fdVipot/? uvfxa y Pausan. VI, 23, 4: denndiese Schreibart ist mit Rücksicht auf die Weise des Pausanias derandern MaX&u) entschieden vorzuziehen, obwohl die Bedeutung (fAuX&u-xo?, fiaXOrjy ndXQ-wv) dieselbe ist. Uber die beiden Namen und Per-sonen der Vase s. O. Jahn Vasenbilder S. 20, Archäol. Aufs. S.129 f. Minervini im ßullett. Napol. 1845 p. 32, welche beide dieRichtigkeit der Lesart in der Elite ceramogr. II pl. 62 bezweifeln.Gerhard welcher Auserles. Vasenb. I p. 210 eine andre Vermuthunghatte, führt doch in den Apul. Vasenb. S. 20 Not. 12 nur an ,,AIkosund Molkos 1].

36)AXxoq vou uXx)] y wie Ü/olno?, ein Auleles bei PlutarchQuaest. Gr. 28, oder MoXmq , auf einer Vase des Prinzen von Ca-nino (Mus. Etr. 1829 n. 1434) von poXntj, Daher * AXxiq , *AXxa)v,'AXxitfqq, und von 'AXxtvq yAXxddqq. .

37) P. 608, 35, nach II. III, 49 vvov uv6{)ö>v ul/fttjucoiv , wo dieScholien, Apollonius und Hesycbius die gewöhnliche Bedeutung fest-halten, wahrend auch Pholius den weitern Gebrauch andeutet. Tbeocr.XV, 77 o t uv vvqv tfo* urzoxXü^uq, Eurip. Rbes. 970 nennt die Per-sephone Nvf*(f.rjv iijv irtQ&t. Das 2 ist des Accents wegen verdop-pelt, wie sehr oft. Welcker SyII. Epigr. Graec. p. XXX\ III. DieZüge würden erlauben JVOOSS zu lesen; aber was soll *o7's bei ei-ner weiblichen Figur?