lason der Drachentödcr *).
Taf. XXIY, 1. 2.
Das vorliegende Bild nimmt den Grund einer Trink-schale ein welche durch Aufgrabungen des Prinzen Rus-poli im Jahr 1833 in einem Grabe von Cäre gefunden wurde.Der Name TAZON und das geschickt angebrachte Yliesslassen dem Erklärer nichts übrig als sich zu verwundernüber einen Angesichts der Pallas vom Drachen verschlunge-nen lason, statt eines unter Medeens Zauber entschlafenenund von lason getüdeten Drachen. So scheint es: aber manmuss, um sich in die Sache überhaupt und selbst in diemalerische Darstellung derselben zu finden, lason als desDrachen Besieger auffassen, nemlich als Gegenstück vondem Siege des Herakles über das Seeungeheuer zur Be-freiung der Hesione, was verkehrterweise mit Ionas im Fisch-bauche zusammengestellt worden ist. Herakles stieg in denBauch des xijtog und verwüstete ihm die Eingeweide indemAthene ihm selbst zum Schutze ro xa).oi/uvov dfirpiyv-tov xtvyog gab, wie offenbar für Tiiyog zu schreiben ist.So erzählt Hellanikos in den Scholien zu der Stelle der Iliaswoher der in der Sage uneigentlich gebrauchte oder in ttv-yog umgedeutete Ausdruck genommen ist *), wie man selbst
*) Rhein . Mus. 1835 III S. 503.
1) II. XX , 145 xul *A&7 ]v(~(; uv tw nQoßXjjfiu noiTjöuoyq r6 xa-
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xjjrovq r«? Xuyovuq dtfy&fiQf, Aus dieser figürlichen rings umschlie-ssenden Wehr ist bei Tzetzes Lycophr. 34 eine eigentliche geworden,womit sich die beibehaltne haarversengende Ilitze des Drachen schlecht