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3 (1851) Griechische Vasengemälde / erklärt von F. G. Welcker
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Tiresias vor Oedipus .

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ganz was sie vorher war, sehr überzeugend. Es tritt ihrauch Panofka hei in Gerhards Archäol. Zeitung 1845 S. 53 f.der zwar die Erklärung durch einige der krankhaften Wort-witzeleien erweitert, die er der gesunden Griechischen Kunst,so wie Sage und Dichtung, so weit nur die Zufälligkeiten derWortlaute reichen aufzuhürden beflissen ist, aber auch dietreffende Bemerkung macht dass gerade an den ApulischenVasen die Thebischen Geschichten gar nicht selten Vorkommen.Über die Lampe der Aphrodite ist in meinen philologischenkl. Schriften Th. 2 S. 137 Einiges nachgewiesen: es zeigtübrigens die Wahl dieses Attributs gerade hier, wie so vie-les Andre, den nachlassenden Ernst, die freiere Darstel-lungsweise der Apulischen Schule.