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droinache seyn, die auch in der Aencis (3, 302) noch inder Fremde, an einem unechten Simois der Asche des Hek-tor Spende darbringt, so dass in einen Nebenumstand einrührender zwiefacher Contrast, weiblicher Liebe und Untreueund der Schutzwehr der Troer und ihres Untergangs ge-legt ist. Die Sirene am Hals des Gefässeg drückt das Ver-führerische der Liebe aus, so wie öfters auf den Vasen auchdie oben oder unten angebrachten Thiere Symbole der dar-gestellten Verhältnisse sind. Ich bediene mich hier der tref-fenden Bemerkung des Duc de Luynes in den Annali T. 1p. 280, die auch im Bullettino T. 2 p. 194 schon angewandtworden ist und bei gar manchen andern Vasen Anwendungfindet. Durch eine Sirene oben darüber wird auch der Raubder QyIyIIA (Ganymeda) durch den Adler an einer Tisch-beinschen Vase (1, 24) gedeutet. Aphrodite selbst, wurdeSirene genannt (Hesych. Phavor. v. ZeiQV/V'tj). Auf einerandern Vase Tischbeins (1, 43) sind bei zwei Beschildetenund zwei Frauen oben zwei Löwen und ein Eber. Eberund Löwe streiten mit einander in der Ilias 16,823,
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R. Rochette berührt in den Monum. inedits p. 307 dies?Erklärung, die er im Einzelnen zu widerlegen nur nicht dieZeit habe. Indessen hoffte ich in der Anzeige dieses Werks(1835) dass ihr die genauere Analyse der Dichtungen über dieEinnahme von Ilion und die Rolle welche Odysseus dabeispielte, nach den Spuren des Epos und der tragischen Poe-sie, hinreichend zur Rechtfertigung dienen möchten: unddie Widerlegung ist auch ausgeblieben. S. Klausens Ae-neas Th. 1 S. 155. Hirt hatte in den Annalen des Insti-tuts 2, 95—105 die Vorstellung für den Raub des Palla-dium erklärt, wogegen R. Rochette vorher schon a. a. 0. S.294 ebenfalls verschiedne Zweifel geäussert hatte.
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