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auch Niplra und war unter diesem Namen von Pacuvius nach-gebildet. Aeschylus aber Hess in den Psychagogen oderder Todtenbeschwörung des Odysseus den Tiresias diesemwahrsagen dass ein Geier aus der Luft den mit dem Fischeselbst verschlungenen Stachel in seinem Koth ihm auf dasHaupt herabfallen lassen werde, und der Grammatiker derdie Worte anführt, nennt diess eigenthümlich 2 ). Sexlus Em-piricus sagt 3 ), der eine lasse den Odysseus umkommen durchden Sohn, der andere durch den Stachel des Roggen derihm auf den Kopf gefallen, und lässt uns daher vermuthendass das Letztere nicht bloss prophezeit, sondern auch aus-geführt vorkam. Vermuthlich ist von Aeschylus selbst auchein Akanthoplex in Verbindung mit den Psychagogen vor-handen gewesen, da er Orakel nur in Bezug auf eine inderselben oder einer eng verbundenen Trilogie folgendeAuflösung vorbringt. Die Erfüllung des Orakels, mit einerunwesentlichen, für die Zeichnung aber nothwendig gefo-derten Veränderung stellt die Vase dar.
Inghirami hat sich beeilt diess Vasengemälde zu wieder-holen in seinen Vasi fittili T. 2 tav. 167, mit der gegebe-nen Erklärung. Und in der That wenn man das Zusammen-treffen so besondrer Dinge in einem ausserdem völlig un-verständlichen Gemälde mit einer so ganz besondern my-thischen Thatsache für zufällig und ungültig halten dürfte,so müsste man die Vasenerklärung lieber aufgeben. Müllerkann sich daher nur übereilt haben als er in seiner Archäo-logie §. 416, 1 auch zu diesem ’ Axavd-onXril ein Fragzei-
2) Schot. Odyss. 1. c. ^4lo^vXog Jf fv ^vyuyttiyoii; löicoi; Xfyu'
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3) Adv. Gramm. I, 12 p. 273.