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Gespräch.
iin Aussprechen verschlungen), ^ctiegog nalg xcthog Me-ftvtov, und zuletzt y.ä/iol Jo««/, welches doxt« zwischen denzwei letzten Palmetten, wo allein die Inschrift fehlt, stehensollte und vom Zeichner, welcher die Sache nicht so genaunahm wie wir, ausgelassen ist. Dann zieht sich die Inschriftrichtig vom Henkel der Handhabe rechts herum bis wiederzum Henkel. Hiernach scheint mir das Gespräch eine Nach-bildung zu seyn von ähnlichen gewöhnlichen worin die Jüng-linge bei ihren Symposien über ihre Geliebten sich auslas-sen mochten, von Seiten des Malers mit willkürlich ange-nommenen Namen: denn jeder welcher die Weinkanne kaufte,konnte beliebig den ihm wohlklingenden Namen hinzudenken:blieb das Gefäss doch im Ganzen in der Hand eines Jedeneine Erinnerung an diese Art der Unterhaltung.
Mehrere auf Vasen vorkommende Gespräche stellt 0. Jahnzusammen Archäol. Aufs. S. 116 *). Ein andres Beispiel dereignen Art der älteren Malerei die Bilder auch durch einge-mischte Reden zu beleben bietet eine der folgenden kleinenAbhandlungen. Auch ist eines hinzugekommen in den Mo-num. des archäol. Instituts Th. 5. Taf. 10, wo ich aber nichtmit L. Schmidt (Annali T. 21 p. 134) lese oSs \mr t v (fürXwrov) tvqiCoi , sondern o St]Iwtyg ?VQi£ot. Neben örj-Acu fia, drjlwaig und andern abgeleiteten Wörtern kann dieForm (fy-Awi^g durchaus nicht befremden und die Stellungdes Blasenden entspricht ganz einem Befehl des Agonolhe-ten durch ein Zeichen mit dem Instrument ein Bravo (««-Aog et) zu verkündigen **). Der Endbuchstabe des neuenWorts aber, der wie ein N aussieht, ist diess nur durchdie nachlässig falsche Stellung, eben so wie in dem Ksl-AONEI, xctXog et, an dem Untersatz worauf der Alte steht;der Zug an sich ist ganz der ältere für IS. Ein Gebrauchalso der Palästra der bisher noch nicht bekannt war. An-