Zusätze und Berichtigungen.
S. 14 N. 20 a. „Grosse Vase mit den gewöhnlichen Kriegerndie in Gegenwart der Minerva Würfel spielen,” im bischöflichen Pa-last zu Chiusi . Bullett. 1850 p. 162 s. 1851 p. 52. Beischrift AY-SiniJES KAAOS. Rv. Athene den Herakles auf einem Wagen zumHimmel führend, im Gefolge Dionysos , Apollon , Hermes. N. 20h.Oenochoe im Museum zu Karlsrub. Athene mit Speer und Schild,auf welchem eine Silensmaske , sonst ohne andre Rüstung , und diezwei Spieler.
S. 15 Not. 7. Zenob. V, 75: üXXot, di Xtyovat r tp> > Aö7jvävtvQtZv i rjv d*« twv ipTjcpuiv ftavriHijv t
S. 61 Z. 14. An einer Amphora von S. Maria di Capua in Mi-nervinis Mon. ined. posseduti da Raff. Barone Nap. 1850 tav. 4 p.19 — 27 ist statt des Kallimacbos auf der linken Seite der H02 ge-zeichnet TI&ONOS , welcher nach ihr umgewandt davon geht, Keuleund zwei Jagdspiesse in Händen. Kephalos, dessen Name nicht bei-geschrieben ist, gebt nach der andern Seite ab, ebenfalls umgewandtnach Eos, die ihre Arme liebevoll nach ihm ausstreckt. Auch er hateine Keule in der Hand, dabei den Hut vom Kopf berabgelassen,wahrend Titbonos ihn auf hat. Das Letzte deutet auf ein dioskuren -artiges Verhältniss unter beiden. Gewiss ist Ovid Amor. 1, 13, 33 ff.nicht nach dieser Vorstellung zu beurtbeilen; dort sind die zwei beson-dere Fabeln von Eos und Kephalos und von Eos und Titbonos zu ei-nem besondern Einfall benutzt.
S. 75. Der Vers des Empedolcies ist zu berichtigen nach S. 81.
S. 141 S. 10 v. u. Auch der Vorstellung an der TownleyscbenCista im Anhang ist zu gedenken.
S. 155 Z. 1 der Note ist der Gigant Oromedon bei Theokrit falsch, vgl. Schneidewins Philol. V, 419.
S. 193 Z. 5. Aesch . Eumen. 181 vno ^ayiv jiayft'e. Beispieledes Spiessens (und Kreuzigens) kommen noch in den Kriegen derGriechen in der Makedonischen Periode vor. ln der Note ist Z. 12für Kaukasos zu setzen Skytbischen Felsen.
S. 293 Z. 6 — und Aristoteles Poet. 25, 4 iv di rot? ImoiXav&dvn.
S, 304 Z.l — wenn nicht diese (die des M. Aegyptius) in denVatican gekommen ist.
S. 335 Z. 6. Will man hinter diesem Spiegel der Arete eineironische Anspielung auf den der Lais suchen, so wäre der Gedankedieser: blicke du stolzer Jünger der Tugend stets in den Spiegelden sie dir vorhält, und nicht nach jener Lais die ihre Schönheit imSpiegel beschaut, damit nicht der Name deiner eignen Tochter zumSpott oder in Hedone verwandelt werde indem du jener huldigst.Doch ist dieser Witz viel zu gesucht um zu glauben dass er demKünstler eingefallen seyn könne.
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