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Johann Jacob Woyts ... Gazophylacium medico-physicum, oder Schatz-Kammer medicinisch- und natürlicher Dinge ... / Johann Jacob Woyt ; mit Fleiss übersehen, verbessert und vermehret von Johann Ernst Hebenstreit
Entstehung
Seite
351-352
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schwuls! in der Gchaamseite ; wider diesebrauche man Discutientia, als Flor. Sambuci,Emplastr. deMelilot. 01 . Scorpion, wollen die-se nicht anschlagen, so muß sie zur Suppuratio»gebracht, und als ein Abscessus tractiret wer-den.

Bnbones peflilentiales, Pestbeulen , sindsolche Geschwülste, welche sich als ein Zufall derPest an der Schaamscite, unter den Armen, hin-ter den Ohren, am Halse, Kniescheiberc. finden.Nebst gehörigen innerlichen Mitteln werden siemit ziehenden Mitteln, als dem Empl.Diachyl.ciun Gummi, oder erweichenden und eytcrnden,als Radic. Lil. albor. Alkb. Cynoglöss. Fol.Meliloti Braue, ursin. Violar. oder cröfnen-dcn, als Feigen, Knoblauch, Zwiebeln, Tau-benmist, Fmplaflr. de Galban. Oxicroc. Pech,schwartzer Seife; oder reinigenden,und heilenden,als Unguent. Bastlicon. Dibsstiv. Apollolor.Balsam, ^is terebinthinas, item Peruv. Öic.besorget. Dolaeus Oper. Medie. Chirurg.Tom. II. pag. 503. reeommandiret statt allerdieses Emplastrum :

R. Gumm. Galbani, Bdelii, Emplastr.Arsenical. ana zj. Mastich. Myrrh. ana3vj. Pulv. Euphorbii Radic, Py-rethr. )ij. Croci optim. 3 ( 3 . Theriac.Androm. Züj. Olei Juniper. Terebinth.ana Zij. Succini Zi/ 3 . Pulv. Sem. Cu-min. Sinapi ana J/ 3 . Carv, Zi( 3 - M. f.1 . a. Ceratu/n.

Bubo venereus, eine VcnUSbetllc, ist einSymptoma der Frantzosen und Trippers: dieUrsach ist klar genug, nemlich ein unreinerBeyschlaf; sie werden nebst innerlichen Mit-teln durch erweichende Pflaster und Umschlagezum Aufbruch befördert, z. E.

R. Emplastr. Emollient, pur manni.

Diaphor. mynsicht. a. q. v.

Innerlich brauche man ein Decoct. Lignor.Ist aber die Materie schon purulent, so die-net vielmehr ein erweichend Pflaster, nach-

Zsr.

gehends ist der Bubo zu öfnen, und ein justPflaster darauf zu logen; innerlich gebe man«.-weichende Decoct. aus Radic. Alth. TardaaLiquirit. Sarsaparill. Rasur. C. C. Cctinfl»Feigen. Dolaeus Encyclopxd. Chirtir«,p. jog. hat solche Bubones öfters mit dies«seinein Liquore dissolvente bestrichen:

R. Spirit. Vini alcalifat. zvj. Cinnamomacutiss Zvj. Caryophyll. z/Z. Crociopt. Zi( 3 . vermische, digerir und destlir es.

Bubula , heist ohne Zusatz des Worts Car:,beym SCRIBON. LARGO Rindfleisch.

Bubulca , ein kleiner 3. bis 4 Fing» l»ger Flußfisch, seine Farbe gleichet dem Bber; er halt sich gerne im Schlamme auf, ibmit grossen breiten Schuppen bedeckt, bat tiiiklein Maul ohne Zähne und einen gespult«Schwantz.

Bncarditi, Bucarditen, sind zweyscküli;runde Muscheln, welche in ihrer Figur rißOchsenhertze gleichen.

Buna, der Seitentheil des Mundes,ksich aufblasen last.

Buccales Glandulae, kleine knotlgtt^msen, (glandulx conglobate), welche »inBuccam sich finden.

Buccacraton, BiezuclufciTov, wurde tenige in Wein gctunckte Bissen Brodt genakder vorzeiten an statt des Frühstücks gemwlwurde. Linoen Exerc. 9. §. 6 s.

Buccelaton , Bxzze'Actrce, ist ein pur<)K" ;Artzeneymittel, so in Form eines Brocks?macht wurde; es wurde vom Scnmmcn..und seinen corrigentibus gemacht, in i ;:Ofen gebacken. Aetiejs 1 .2. c. 100aeginet. aber 1. 7. c. s. verferi>Bmit Honig, in Form einer etwas dicken l«werge.

BucceVa, also nennet paracelsus de®-ceribus cap 20- eine Al t will) $ltif-V { "i Polypus in 6er vTctj t, +,