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tra, Sie haben allerdings Beine. Manhingt sie zu uns, nachdem ihnen die Beine aus-kitten worden; sie heissen also falsch Apus,
Apodes.
Manns, die Hand, ist das letzte und un>,*t[k Aeil des Arms, woran die Finger sind,Hirt m-gcmeiu in den Arm und äussere Handziiheilet.
Mmms Cmfli, ist eine Art von Rotulis,ichhm aus in Roscnwaffer solvirt undgekoch-„«Zxckcr, es werden auchPerlen darzu gethan,»Hatm hei st es Manns Cät ifti cim Margari-tii,Sa:chamn feriarum PeiUnjUCfci', wird,
iieDleppe zu vcisüssn, gebrauchet.
Emus S. Mariae, s. Cardiaca.
Mmcmil.'o, ein Baum in der Gegend Car-thngena. Die Allgein. Historie der Reisen rc.,i!»IX.Tande p. 40. giebt davon folgende Nach-ckl: Man bat diesem Baume den NahmenNwjanillo oder Aepfclbäumchen, wegen seinerhecht beygeleget; denn diese gleicht ,den Ae-ssle m Gestalt, Farbe, und Geruch, doch istPeenras kleiner. Ihre Eigenschaften abersisdm Ggenfthasien der Aepsl gantz entge-8 11 ""d der Gesundheit höchst schädlich. Un-tattr jchönen Schaale, die ein so gutes An-that, liegt ein so gefährliches Gift verbor-
p laß man die schlimmen Wirckungen dcsseljche» spüret, ehe man noch etwas von dehttcht genossen hat. Der Baum ist groß, haMit runden Wipfel, und das Holtz hat, wen,^»ech frisch ist, eine gelblichteFarbe. Wembuieiuschneidct, so lauft ein weisser SafWg heraus, der einigeriirasscn dein Safte deii'ipt'äumc gleicht, aber doch nicht so dicke»>cht so weiß ist. Indessen ist er ebei> M>g. als die Frucht selbst. Wenn e' irgendwo berühret, so verursacheCchmertzeir und Entzündung. Diese!hß r'' ' ^ t)miac ^ üt alle übrige Theil
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ÄWtI den weitern Fortgang besteh
ben zu hemmen suchet rc. Wenn jemand au§Versehen solche Frucht isset, so geschwillt ihmuunitkelbar hernach der Leib dergestalt, daßendlich das Böse darinnen nicht mehr Raumfindet; der Mensch muß zerplatzen und ster-ben, den seine Augen also betrogen haben.Man saget ferner, um zu zeigen, wie schäd-lich dieser Baum sey, der sonsten mit seinenschönen und dichten Aesten anlocken könnte,wenn man sich in den schönen Schatten, dendie Blatter machten, schlafen legte; so wäredieses so schädlich, daß es eine gleiche Ge-schwulst bey den Menschen vecursachete; dar-aus entstünden hernach auch einige andere be-schwerliche Zufälle/welche mit Salben undfrischen Träncken hinweggeschaffet werdenmüßten.
Maroßnodes Febris, eilt Zehrendes Hie»der, wegen Verderbniß der Säfte, oderSchadhaftigkeit eines Lebcnstheilcs. Der-gleichen Fieber machen auch junge Personenvor der Zeit alt. Hierwider dienen nährendeMittel, Milchcurcn, der Gebrauch süssenMolckens, Mineralwasser, Ruhe, Zufrieden-heit, gesunde Luft, geiuäßigke Bewegung, nebstMitteln wider die Schärfe des Blutes.
Marasmus fenilis, das natürliche und un-vermeidliche Abnehmen und Verfallen alterLeute. Siehe Senectus.
Marathrites: Vinum, hcist beym c ol. 12.3 s. Fenchelwem.
Marathrum , s. Fceniculum.
Marcaßia, tllafCctftt, ist ein unzeitiges,mercurialisches, und sehr flüssiges Metall vonunterschiedlicher Couleur, doch meistens gelb-licht; wird sonsten insgemein auch XVifi*murh, Bifmuthum , geheißen, da doch die-ser Nahme nur derjenigen Marcasit, so ausden Zinngruben kommt, beygeleget wird.Gleichwie nun ein jedes Metall seine eigeneMarcasitam hat, also hat man vielerley Sor-ten, als graue, schwartze, gelbe,, und solche
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