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«aufverschiedene Art: Methode analy-!«löset den gemischten Satz auf, zergliedertMund trägt die einfa.chen Gedancken deutlichm Methodus synthetica fangt von den Be-gD, an, welche unendlich klein sind, undM fort selbige'zu verbinden, bis gantze und,mischte Sätze daraus werden.
M'thoius, heist auch die natürliche Ord,i«!,g der erschaffenen Dinge, nach welcher sie inWlechter cing^heilet werden, zum Behuftakamnden, damit sie die gleich gezeichneten ^
sehen muß,wenn man alle Geschlechter undAr-ten der Cörper aus einem gewissen, obgleichkleinen Theile der Raturlchre beysammen inder ihnen angeschaffene» Reihe siehet. DieAehnlichkeit, oder Unühnlichkeit der Dinge,welche unter einander vermenget liegen, zeigetso fort, daß es nöthig sey, jedem Geschöpfeseinen gebührenden.Nachbar zuzueignen; undgleich mit gleichen zu vergesellschaften, das un-ähnliche aber von einander abzusondern.
Die Betrachtung dieser wnndernswürdigen
wohl begreifen unff viele Dmge auf > und klar am Tage liegenden freywilligen Zu-MMi lernen können. Zwar stehet es einem! eignung einer Sache zu der andern, wenn bey-M ftey sich eine Rangordnung selbst zu weh- de aus einem Geschlecht oder Art ihres Haupt-Itn, jedoch muß sie der Natu?. gen.aß seyn und stamineo. sind, macht der das Erkenntniß lie-
st! den erscheff neu Dingen Äf it.it und beste.ntp GrschlcchtSzeichen ( Nota charactcri/li-ci) W Grunde haben. Diejenigen, welcheiMrachtung der Geschöpfe Vergnügen fin-ihre Redenstunden zu ihrer Gemüths-mil Sammlung natürlicher Merck-Mdlgkeiieii zubringen, sind ungewiß, ob sie I
beiiben Seele eine der zärtlichsten Empfindun-gen. Man zchlek die Blatter in den Blume»,und die Kammern der Früchte in dem wachsen-den Naturreiche. Man ordnet die Threre nachihrer Lebensart, nach ihren Gestalten, nachder Füsse Zahl, nach der Art, wie sie gebüh-ren worden; Man nimmt die Verwandelung««da Suche selbst, welche sie in möglichster! der Jnsecten zum Grunde ihrer Abtheilungen.Ni«ieichelt zu besitzen bemühet gewesen, .Man zehlet die Zahlen der Conchylien, dieder Sache Ordnung und geschickten Zu-! Floßfedern der Fische. Insonderheit ergötzetsvRmhange, das grvste Vergnügen gefun- sich das Gemüthe eines Liebhabers der gegra-bn. Waowürde ihnen ein Vorn.th mitMü-! denen Cörper an dem genauen Verhältnisse ei-^»lid Unkosten gehäufter Naturalien nütze nes Dinges gegen das andere, und stehet sichlP, wenn solche unter ciirander verworfen, mit Vergnügen, durch die Regeln der Kunst,>>l>il geordnet, obgleich in den kostbarsten Be- ' genölhiget, seine Kasten mit nichts, als mitfinGn verwahret würden? In der Bemü-^ Aehuiichkeiten, anzufüllen. Die Kennzeichen,N. gute Ordnungen zu machen, stecket nicht! welche zu einer solchen Oi dnuug erfordert wer-
M c», wahrer Nutzen, weicher die Crhal-mib Vermehrung des Cabincts angehet,iEim auch eine gewisse Ergötzlichkeit, welche^denjenigen bekannt ist, welche einen Theil
den, müssen den Sachen beständig ankleben,denenfelben eigen seyn, und in die Augen fal-len. Durch solche wird ein gesammleter Vor-, . . rath, in Abschnitte, Classen und Fächer, ver-
iim,Wegen Zeit damit zubringen, daß sie j theilet, die genaueste Uebereinstimmung derlsS übereinstimmende der erschaffenen Welt he- j Sachen unter sich selbst erhalten, und der Vor->l»chirn. Der unzertrennte Zusamcnhang der' wurf abgelehnet, daß dieses, oder jenes Stückist in den Naturreichen, die Wür- j mit Unrecht in diese, oder jene Classe sey ge-rechnet, und ein Menschenkopf auf einen Pfer-dchals, wie ho ratius schreibet, ge setzetSss s 2 worden
ers selbst, dessen weiseste Ab-«an ohne grosse Bemühung so gleich er-