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auch genommen zu werden pfleget. Diesem.-gen, welche nach des Herrn linnaei Lehr--ark, alle Fossilien mit dem Nähmen des Steinsbelegen, haben das Alterthum auch vor sich,Massen Theophrastus, in seinem Buchevon den Steinen, Metalle und Vergärten un-ter dem Hauptgeschlcchte des Steins, oder gutbergmännisch zu reden, einer Stufe, begreift.Aber der Gebrauch, welcher aller Meynungenund Worte Beherrscher ist, verbietet uns, Lehr-arken aus dem Alterthume, welchen der gantzeUmfang des gegrabenen Reichs unbekannt ge-wesen, herzuholen, und wir bleiben nur, ifoweit es der heutige Bergwercksgebranch und dievermehrte Wissenschaft verstattet, bey den altenOrdnungen gegrabener Sachen. Zu großemGlücke für diejenigen, welche das Alterthumlieben, hat aristotbies mit denen neuernBergverstandigen einerley Begriffe gehabt. DasMetall, schreibt er, ist ein gegrabener Cörpeceiner gewissen Harte und Feuerbestandigkeit,welcher unter dem Hammer nach allen Seitenausgebreitet werden kann.
Nach dieser uralten Maaßregel, welche derGrund der gantze» Probierkunst ist, wird mannothwendig die ungeschmeidigen ErdeucörperabMderü, und mit dem gewöhnlichen Unter-schcidsnahmen der Bergarten belegen müssen,da denn diejenigen, welche zwar schmeitzbar,aber nicht biegsam und geschmeidig sind,Halbmeralle, oder weiche Metalle, diejeni-gen, welche Feuerfaugend sind, Schwefel,die, welche im Wasser auflöslich sind, und das-selbe nicht trübe machen, Galtze, die, welche imWasser auflöslich sind, und solches trübe ma-che», Erben, die, welche mit Wasser nichtAufgelöset werden können, und zugleich wederMetall, noch Halbmetall, noch Schwefel, nochGaltz, in sich fassen, Steine genennet werdenmüssen. Die Mehrere, oder wenigere Feuerbe-ständigkeit, welche an den Metallen bemcrckekwird, bat zuvor, wie heute zu Tage, die Ord-
nungen und Folgen unter ihnen nqtintiuft,und zu aller Zeit hat man dem Golde de»unter den Metallen gegönnet, jhmdasSilKzum Nachbar gegeben, worauf rfupftr, ?[ (! ,Zinn und Listn gefolgek. Wenn es jemMgefallen sollte, das Bley, ftiner bSchwere halber, nach dem Golde zuoder das Listn dem Zinn und Bley tjorjaftfttn,würde ein jeder seiner besondernsachcn haben, und ihm frey stehen, sch,-Li-chen nach eigenem Gefallen zu ordnen. Ueben dieser Freyheit wird in den OrdnliiMdaVergärten, welche im Feuer nicht bestehen.dern in der Luft zerstreuet werden, Q-ichlKwelches von einigen unter die Metalle gerchawird, Zinnober, Spicßglas, Cobali, Kmiith, Schwefel und Giftkicsse, filchnde Ädicke Erdsafte, folgen, oder eines wird demdern vorgesetzet werden können, worauf katzErden und Steine ihren Platz einnchm. Jaaber die Unterschiedszeichen, welche m llrDauerhaftigkeit der Fossilien im Kaernommen sind, nicht anders, als durcsame Proben, sich hervorthun können, ttft'*auf die Schmeltzhütten, und nicht in SBsaminlungcn gehöret, haben sich geschicktesner Mühe gegeben, durch die Belrachlaaz daGestalt, Farbe, Schwere, und anderer s>°»chen Ligensthasten eines? gegrabenen dMeinem Lehrlinge deutliche Begriffe zuEin Besitzer hat mehr Gelegenheit, seinesrath dcnenjenigen zu zeigen, welchen die ugeln der Probierkunst unbekannt sind, deozu gefallen er solche Merkmaalc des II»schieds in gegrabenen Sachen anzugehen ^fen muß, welche der Stuft von allst»ben. So lehret LERNAoereus, des ^colae sein Schüler, und """wl duweisthümer des Unterschieds zwischen; .■<len und Halbmetallen, und den vuM"Artxn in beyden HauptgeschlechM,«