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juJhiii quadrigemini. Femoris, die vierdoppelten Mäuslein der Hüfte.
J Mufiuhis quadratus Femoris , das vier-£( fidJc Hüfrmmäuslein, wirb, nachdem( «äi!Ö dir Hervorcaguiig des Hüftbeins her-«hkgmgm, dem auswendigen Theile des gros-si, llMendecs einverleibet.
Musculus quadratus Lumborum, dasmeckichte Lmdenmauslem, 'entspringet»rincm breiten und fleischichten Anfang vonia imvendigcn Ribben des Darmbeins, und»heiligen Bein: endiget sich in den Queer-ser,sitzen der Lendenwicbelbcinc und den letztenlitzWcns. ^ r
Muftutur Radiatus internus, bc,& inwen-dige Schiciimauslein, wird vorne über diek«gc der Schiene ausgebreitet, und das erste$fin der Hinterhand, welches unter dem Zer-Btzn lieget, mit seinem Ende einverleibet.Mußulus reBus, das rechte oder ge-ttde Mäuslein, ist ein Mauslein des Un-leleibes, steiget gerade auf, und gehet mit sei-mUem gleich nach der Länge des Leibes.
Mafeuks reBus internus Capitis, dasS'% mwmdlge Hauptmäuslein, lie-M im Bordertheile des Genicks, entspringetA dm überzwerchen Fortsätzen der Wirbel-te des Halses, endiget sich in dasjenigeSM des Hinterhaupts, welches gegen das
Müfiuks reBus major Capitis, das Ilei-^ grosse «öauptinauslein, entspringetdes andern Wirbelbeins Grate, und wird^ ^'/ckenen Theil des Hinterhaupts einge-
Rufaikts reBus minor Capitis, 6ct§ He"e Mäuslein des Haupts, nimmt seine«wig von des ersten Wirbelbeinshügelger^ leinein E„de aber erlanget es fast cbeb>el, als das vorhergehende,kil f llIll ^ e ® Ws Tibiae, bae gleicheMaur006 Schienbeins, entspringet mit e
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nem spitzigen Anfang ein wemg unter deinRande der Darmbeinsgrate, von dem alldahervorstehenden Hügelgen, hat einen langlich-ten Bauch, so nach und nach zu einer star-cken Spannader wird, welcher sich unterdem Knie an das Hügelgen des Schienbeinsfüget.
Mnscukis Rhomboides, das Aamensior>mtge Mauslein, ist ein Schulterblattmäus-lein, entspringet von den Graten der dreyobern Wirbelbcine des Rückens, und so vieluntern des Halses, endiget sich an denr aus-sern Grunde des Schulterblatts.
Muscidus rotundus major C? minor, das
grössere und kleinere runde Schulter-mäuslein. Das grössere entspringet vomuntern Grunde des Schulterblatts und Arm-beins, und wird in der inwendigen Seiteein wenig unter dessen Halse eingepflantzet:das kleinere fanget sich ein wenig oben beyeben demselben Winckel des Schulterblatts an,und endiget sich in das Armbein ein wenig ge-gen hinten zu.
Mtßuhis sacer, das Sacrolumbus, dasheilige Lendenmarrslein, entspringet vondem Hintern Theil des heiligen Beins, undumfasset die überzwerchen Fortsätze und Grä-ten der Wirbclbeine der Lenden und des uiwtersten des Rückens.
Muscidus Sartorius, das Schneider-mäusleiu, ist ein Mauslein des Schienbeins,wird also genennet, weil es den Schneidern inUeberschlagung der Beine dienlich ist.
Mußulus Scoknus, das ungleich drei-seitige Mauslein, ist ein Mauslein desNackens, entspringet von dem Schlüsselbeinund von einer oder andern obern Ribbe, undumfasset die Queerfortsatze jedweder Wirbel-beine des Genicks mit einer absonderlichenSpannader.
Mußulus semimembranosus , beiß hall)-
häutige Schiendeinmäuslein , wird in
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