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Johann Jacob Woyts ... Gazophylacium medico-physicum, oder Schatz-Kammer medicinisch- und natürlicher Dinge ... / Johann Jacob Woyt ; mit Fleiss übersehen, verbessert und vermehret von Johann Ernst Hebenstreit
Entstehung
Seite
1477-1478
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juJhiii quadrigemini. Femoris, die vierdoppelten Mäuslein der Hüfte.

J Mufiuhis quadratus Femoris , das vier-£( fidJc Hüfrmmäuslein, wirb, nachdem( «äi!Ö dir Hervorcaguiig des Hüftbeins her-«hkgmgm, dem auswendigen Theile des gros-si, llMendecs einverleibet.

Musculus quadratus Lumborum, dasmeckichte Lmdenmauslem, 'entspringet»rincm breiten und fleischichten Anfang vonia imvendigcn Ribben des Darmbeins, und»heiligen Bein: endiget sich in den Queer-ser,sitzen der Lendenwicbelbcinc und den letztenlitzWcns. ^ r

Muftutur Radiatus internus, bc,& inwen-dige Schiciimauslein, wird vorne über diek«gc der Schiene ausgebreitet, und das erste$fin der Hinterhand, welches unter dem Zer-Btzn lieget, mit seinem Ende einverleibet.Mußulus reBus, das rechte oder ge-ttde Mäuslein, ist ein Mauslein des Un-leleibes, steiget gerade auf, und gehet mit sei-mUem gleich nach der Länge des Leibes.

Mafeuks reBus internus Capitis, dasS'% mwmdlge Hauptmäuslein, lie-M im Bordertheile des Genicks, entspringetA dm überzwerchen Fortsätzen der Wirbel-te des Halses, endiget sich in dasjenigeSM des Hinterhaupts, welches gegen das

Müfiuks reBus major Capitis, das Ilei-^ grosse «öauptinauslein, entspringetdes andern Wirbelbeins Grate, und wird^ ^'/ckenen Theil des Hinterhaupts einge-

Rufaikts reBus minor Capitis, 6ct§ He"e Mäuslein des Haupts, nimmt seine«wig von des ersten Wirbelbeinshügelger^ leinein Ede aber erlanget es fast cbeb>el, als das vorhergehende,kil f llIll ^ e ® Ws Tibiae, bae gleicheMaur006 Schienbeins, entspringet mit e

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nem spitzigen Anfang ein wemg unter deinRande der Darmbeinsgrate, von dem alldahervorstehenden Hügelgen, hat einen langlich-ten Bauch, so nach und nach zu einer star-cken Spannader wird, welcher sich unterdem Knie an das Hügelgen des Schienbeinsfüget.

Mnscukis Rhomboides, das Aamensior>mtge Mauslein, ist ein Schulterblattmäus-lein, entspringet von den Graten der dreyobern Wirbelbcine des Rückens, und so vieluntern des Halses, endiget sich an denr aus-sern Grunde des Schulterblatts.

Muscidus rotundus major C? minor, das

grössere und kleinere runde Schulter-mäuslein. Das grössere entspringet vomuntern Grunde des Schulterblatts und Arm-beins, und wird in der inwendigen Seiteein wenig unter dessen Halse eingepflantzet:das kleinere fanget sich ein wenig oben beyeben demselben Winckel des Schulterblatts an,und endiget sich in das Armbein ein wenig ge-gen hinten zu.

Mtßuhis sacer, das Sacrolumbus, dasheilige Lendenmarrslein, entspringet vondem Hintern Theil des heiligen Beins, undumfasset die überzwerchen Fortsätze und Grä-ten der Wirbclbeine der Lenden und des uiwtersten des Rückens.

Muscidus Sartorius, das Schneider-mäusleiu, ist ein Mauslein des Schienbeins,wird also genennet, weil es den Schneidern inUeberschlagung der Beine dienlich ist.

Mußulus Scoknus, das ungleich drei-seitige Mauslein, ist ein Mauslein desNackens, entspringet von dem Schlüsselbeinund von einer oder andern obern Ribbe, undumfasset die Queerfortsatze jedweder Wirbel-beine des Genicks mit einer absonderlichenSpannader.

Mußulus semimembranosus , beiß hall)-

häutige Schiendeinmäuslein , wird in

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