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sciens, das Hintere Schienbeinmauslein,nimmt seinen Anfang von beyden Schienbei-nen, wird in das innere Theil des Vocderfuß-'deines eingepflantzet.
Muscidus transversalis Colli, das gwerch-inäusleiir des Halses, kommt her von fünf ^oder sechs überzwerchen Fortsätzen der Wirbel-beine der Brust, und wird in die überzwerchenFortsätze jeglicher Wirbelbeine des Halses ein-verleibet.
Musculus transversus Abdominis , düS
Heberzwerchmäuslcm des llnrerbau-ches, liegst gantz zu unterst, entspringet vonden Zwcrchfork,atzen der Lenden und Wirbel,und endiget sich in der weisen Linie.
Musculus Trapezius, f.Muscuins cucnllaris.
Musculus triangularis Thoracis , das drep-eckigte Brustnrauslein.
Musculus Triceps , das drepkopfrchteHauptinauslem, entspringet init einem drey-fachen Haupt, vom Anfang, Mittel und Endedes Schaambcins, und wird in die rauhe Li-nie des Gchenckelbeins einverleibet.
Misruli Trigemini, die Öl'CyööppdfCnMauslem der Hüfte, derer sind drey, wel-che sich alle in der Höhle des grossen Ümwen-ders endigen.
Musculus Trochlearis das tPtnöß. oderRollenmauslein des Auges, wird auchdas verliebte genannt, weil verliebte Perso-nen einander gleichsain mit herumdrehenden Au-gen ansehen.
Musculi väfli Tibiae, öic. grossen tllttUß*lein des Schienbeins, derer sind zwey, alsdas inwendige, so theils von dem kleinenUmwender, theils vom Nacken des Schenckel-deins herkommet, und steiget zum Schienbeinhinab: und das auswendige, kömmt vonder Wurtzel des grossem Umwenders und demnahgelegenen Schenckelbein, und steiget bey derauswendigen Seite des Schenckelbeins zumSchienbein herab.
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Musulus Zygomaticus, heissdäs^stU,
den Mundmauslein, an einem Lck kzOiL somatici, 'am andern aber sich:ijan der Bereinigung beyder Lippen, undmch,den Mund weiter offen.
Muscus , Mooß, einKrautergGchchnc bekannte Blüte und besondere FruchGs»deren Betrachtung dieser grossen PflachMt-nung Unterschied macht. Sie sind von fonLi.chen unterschiede», in Ansehung dessen, ich»!trockene, diese aber saftige Blatter hoben. DieHauptgeschlechter der Moose werden ch h-stimmt:
Die Moose mir geraden HücgeiiM. Lnprmlis, mit engen Graßblattcrn,his-sen Alliis, Frauenhaar; mitbmtllM-tern, nach Aehnlichkeit einiger bck««Krauter, heissen Hypna, wie Filix Or-nitliopodium, Taxus, Hcyde
Die .Moose mit schiefen Hücgcn, his-sen Brya, und sind nach der imzkmdKürtze ihrer Stengel der Figur ihmBlatter fthr unterschieden.
Die Moose, welche Achrm mm,und Mehl ausstanden, W»b'copoclia.
Die Moose, welche Aehnlichkeit NÄden Liehen haben, heissen ki-naflra.
Die liVassermoose, heissii Sphag«^
Muscus arboreus, s. Pulmonarius^ >'dien nrborescens, Pulmonaria arborea, J.1Wgenkrauc, Baumsiechten, B-um»genkraut, bestehet aus breiten lederegen»'pen, so an den alten Eichen und andern *mcn gefunden werden; hat eine
de und etwas anhaltende Kraft, wird u-.
gen in.der Lungen,uchtininnerlich gebrauchet, äusserlich st'Bluten, zu Pulver gestoßen, und «'Scken, s. Indien. , u! i
Muscus Capillaris, f. Adiantun ^