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Mrfijfi sind Arterien von de« Palatinis,Ophthalmicis, und was die äufferlichen TheileKIsWk, von den Maxillaribus superioribus.Biefcr Arterien äusserste Spitzen öffnen sich oftauf eine heilsame Art, und geben Blut von sich,wch das so genannte Nasenbluten, oder Hae-morrhagiam narium, oder schwitzen ein Na-siwassec durch einen Schnupfen, oder der sopMNtrn Phleginorrhagia. Es müssen aber«ch die äussersten Spitzen der Venarum Biutweil auch nach dein Tode oft Blut auslii Aast stießt. Die Nerven, welche den re--hchchk in die Rase führen, sind theils solche,M die Bewegungen der flüchtigen bufttheil-p durch den Geruch empfindeir, nämlich dieWildes ersten Nervenpaares, welche das 01-Moriinn heissen, gestalten dieser Nerve sichzl«ch «ach seinem Ursprünge in so viel Nerven-Kü«, als Löcher in dem Siebbeine sind, thei-!(i. Andere Nerven aber sind vor die Nahrung,mzr kmmen von den obern Maxillaribus her,»i« wn den Ophthalmicis, und ist tttfbit-tolnit der Nervus orbitarius zu mercken, wel-liam die Nase zehrt, und eine besondere Mit-lÄichit tmsniachel; den» da er ein Abstemmt-ii"z üs stnisten Paars der Nerven ist, und die-sniilt dein lutti'costnli seines Ursprungs hal
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man schlingen soll, so ist der Luftweg zum Gau-men mit einer beweglichen Haut gleichsam alsmit einem Vorhänge verwahret, siehe Palatum.Die äussersten Theile der Nase, dessen aus zweyKnorpeln bestehende Spitze, oder Lobulus, des-sen knorpclichte Flügel oder Pmase sind beweg-lich, und haben kleine erweiternde und zusam-menziehende Musculn, den Pyramidalem, dieTransversales, die Rhiaxos, zum Theil denOrbicularem oris, wie santorini und xtal-therus selbige beschrieben.
Naßis, ein Fisch mit stumpfen Kopfe, ausfliessniden Wassern, mit einer eintz-genFlvßfederauf dem Rücken, er befindet sich in der Eibe,die Gehst.
Nates, Clunes, der »hintere, oder Arsch«backen, in der Anatomie fallen
Nates Cerebri vor, sind zwey grosse Protw-berantias, oder Hübelgcn imDehirn, welche we-gen ihrer Aehnlichkrit also genennet werden.
Nativitas, die Geburt eines Menschen,nach vollendeter Nahrung im Multerleibe, siehePartus, Ob(letricia ars.
Natrum Aegijptiaciim, ist der natürlicheSalpeter, welcher also in Egypten gefunden,
.. i•••”•- "'*r .o- v- UJI o auch Anatrum genannt wird, hat einet!
b'Imirimdt'chaft hat, so geschiehet es, daß z^gichenGeschmack, so unserm gemeinen Sal-to lchndcn Mittel der Nase eilte Bewegung , pcta gsl!) |
toi« Nespnakion gehörigen Musculn, sonder- i ^ n - * ,,,
J * 1 Natta, ein haug nder Zopftvom Fleisch am
und anr Hlncenhelle des Hauptö.
.ßiaphragnmtis machen/ diests heißt I ' NmWv(ie|m. Es ist die Nase nebst dem, daß s Nacken
liiMLeeckzeug des Geruchs ist, auch ein Wegzur Lunge, wir holen Athem durch dreW, j« welcher Zeit wir auch riechen, welches"^geschiehet, wenn man mir offenem B-rindeIch »n sich ziehet; auch flieffcn die Thränentoch die Thiancnprncie und den Thränensack
Natura, die Vlatul', der Begriff von denwürckenoe,: Ursachen der erschaffenen Welt wel-chen der Schöpfer das VnnOgen verstehen hat,etwas zu würcken. Kemesweges ein Wesenausser Gott, oder auch Gott selbst, welcher die-ser Natur Herr und Meister ist. Die Natur istin die also entweder ei» Zusammenhang aller Cörpccman aber nicht zu aller Zeit i und Elementen der Weit, weiche einander trei-toch die offene Nase und die beyden Gaumlö- ben, und wieder von einander getriebn, werden,^Eckt ziehen f« m ,, sonderlich zu der Zeit, da 'sich zusammen unterhalten, daß die Welt in aU~ ’ I 6cc cc len
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