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"""rosat. Zij- Spirit, Vini rectificat. Ziij.Misce.
diesem Ende werden auch unterschiedli-tzkSMW aus Styrac. Thüre, Benzoe, Ma-ilich. Guram. Anim. Sandarach. Ladan. Hy-roostid. Myrrh. &c. gdokL obcc
U Glimm. Anim. Thuris ana Zij. Cinna-bar. Zj. Misce, solches auf Kohlen gele-gn, davon der Patient den Rauch in dieNase ziehen kaun.
Ozi, wird von dem celso ein solcherG,„ck des Mundes genannt, dergleichen man«dut Fiebern mit Frost anmerckct.
k.
P. Mn geseßck, ist ein Zeichen in den Re-«piat, kbeutct Pugillus , d. i. so viel, alsM zwischen drey Fingern begreifenhm. Hierbei) ist zu mercken, daß diesslorest« Numen pngülatim, oder per pugillos«schrieben werden.
s v. oder vielmehr also p. d. gcsetzet, wirdfhmfaßs jn Recepten gefunden; vornehm-ich kj) hm Oleo Tartari gcsetzet, bedeutet perÜfiiuni, durch einen Fluß oder Zerfliessungl«Weinsteinvl.
Pthhtm Anseris, wird die Anserina ge-
PAilum Camelorum , ist Schcenanthum,Pihkm Cervi , ist das Meum.
PAthm Saturni, ist Equisetum.
Pme, ist der Nahme einer gewissen Frucht^«rdamerica, in Louisiana. Es ist eine Nuß!!" ier lauge und Gestalt einer grossen Eichel.
bch welche mit dünnen Schalen: an-'lchibcii dickere und härtere, und so viel gehtsMucht ch; sw sind ^ ein wenig kleiner;von einem feinen und zarten Ge-^ aum / welcher sie trägt , istJ/7. ® cin Hclch seine Rinde, der Ge-der Blätter, stellen denEu-Schütz-Jammer.
ropäischen Nußbaum ziemlich vor. AllgemeineHistorie der Reisen rc. XVII. Band p. 259.
Pacaij, ist ein Baum inGüdamerica in demThale Mo, dessen Blatter den Nußblättcr» ähn-lich, aber grösser sind. Sie hängen 2 und 2an einem Stiele, so daß sie immer znnehmes,je weiter sie sich von dem Stengel entfernen-Seine Blüthe ist beynahe so, wie ei so undplumier die von der Ynga mahlen; seineFrüchte aber sind anders. Die Hülse, welcheder P. flumier in Kupfer vorgestellet, istsechscckicht, die Pacay-Frucht aber hat nur 4Seiten, wovon die 2 grossen 1 Zoll 4 bis 6 Li-nien, die kleinen aber nur 7 bis 8 Linien breitsind. Die Lange ist sehr ungleich, denn esgiebt Schoten von 4 Zoll, und andere, die übereine halbe Elle lang sind. Inwendig sind siein viele kleine Fächer abgetheilet, in deren jedemein Korn wie eine platte Bohne in einer weißenund fasecichten Materie steckt, die man fürBaumwolle halten sollte. Es ist aber in derThat nichts anders, als ein gestandenes Oes,welches zur Erfrischung genossen wird, und indem Munde einen zarten und sehr lieblichenMuscusgeschmack hinterläßt. Die Frantzoftnnennen sie daher Zuckererbsen. Allgcm. Histo-rie der Reisen rc. XVI. Band p. 1 s z.
P acciamini, ist der Nahme eines Collyrii
beym AETIO 1 . 7.
Pachyntica, verdickende Aryencyen, f.
Incrassantia.
Pacury, ein starcker und grosser Baum inBrasilien, auf der Insel Maragnan, hat Blät-ter wie der Apfelbaum, und tragt eine weisseBlume. Cr trägt eine Frucht, 2 Fäuste dick,die wegen ihrer Güte berühmt ist, wenn sie inZucker eingemacht worden. Allgemeine Historieder Reisen rc. XVI. Band p. 29 s.
Padus, Cerasus racemosa, Tmllbelklt-schen, ein inländischer Baum mit fünfblat-terichten regulairen in einer Hangenden Achre
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