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chenkunst. Dabei kömmt es noch auf kriti-sche Auswahl der darzustellenden Grgenstänrde an, denti nicht jedes Gebäude, welchesim Original imponirt, verdient in Korkgerschnitten zu werden. Man wähle Gebäude,an welchen vielerlei Merkwürdigkeiten sind,z. B. Tempel mlt Säulen, Triumphbögen,die Ruinen von Persepolis , der Sonnentew»pel, die Ruinen von Theben, den Tempelder Minerva Medita, kurz solche Modelle,wo man die Genauigkeit in der Mannigfalrtigkeit der darzustellenden Gegenstände undihrer richtigen Verhältnisse bewundern muß,wo eine Menge Architektonischer Schönhei-ten dem Kunstliebhaber beständig überraschtund unterhält, baß er alle Gänge verfolge,alle Basreliefs betrachte und angenehm durchdie Kunst unterhalten werde, daß sich ihmselbst eine Menge Interessanter Betracht»«'gen neuer Bemerkungen aufdringen, daß erwähne selbst unter den Ruinen zu wandeln,sinnend von Säule zu Säule schleiche, jede