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laufende« Striche beuten die aus jeder Säu»le entspringenden Bögen an.
Bei Bearbeitung solcher Gewölbe gehtviel Kork verloren. Man gehe so zu Wer«ke: Eine schöne eben gepreßte Korktafel,welche die Decke bildet, wird nach der Zahlder Säulen, die sie tragen sollen, in ebenso viel gleiche Abtheilungen geschnitten, undjede derselben als Das« einer Piramide be»trachtet; auf sie werden ähnliche Plattenhorizontal gelegt, bis das Ganze die Höhevsm Saulenkopfe bis zum vollendeten Ge»wölbe hat. Auf das letztere zeichnet manden Diameter und die volle Periferie derSäule, und bearbeitet die auf einander lie-genden Platten von der Säule herab, zu»erst nach Art der Piramide, dann giebtman den Bögen die Wölbungen und Schwei-fungen.
Das verhältuißmäßige Anschwellen vonber Säule zur Wölbung, oder den Lbsakl