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Felloplastik oder die Kunst Modelle von antiken Gebäuden in Kork darzustellen / [Theodor Ferdinand Kajetan Arnold]
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193
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Van mengt SandsteincheN, braunenThon, etwas GipS unter einen Sksinkitt,und gießt diese ganze Masse über den angerlegten Korkhügel, welche, wenn sie treckenist, die Festigkeit des Steins erhält.

Soll nur die Erde um das Gebäudeflach bezeichnet werden, so bohrt man weiteschiefe Löcher in das Drei des Fußgestelles,überzieht es mit braungebranntem Gips,mit Erde, und klarem Sande gemischt,oder, was noch bequemer ist, überfüttertden Boden mit Pappe, welche mit aufgerraspelt und mit grob geriebener Erdfarbeüberstrichen ist. Auf diese Fütterung mußgleich Anfangs, bei Anlage des Modells,Rücksicht genommen, die Stellen innerhalbdes Gemäuers mit oder noch vor Errichtungder Mauern aufgetragen, die außerhalbaber nach den Ecken und Winkeln des Gerbäuües abgeschnitten werden. Obwohl bietN