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nen Zeichnung. Ma», verbessere nicht, su»che nicht zu verschönern, denn eben jeneFehler charakterisiern öfters das Zeitalter derKunst, und müssen auf den Modellen ebenso diplomatisch zeugen, als dem Original,dem sie entliehen wurden. Selbst die go«ihische Steifheit und Unbehülflichkeit bei, alten Heilgenbildern und Leichensteinen be-zeichnet das Zeitalter, worin sie entstanden,so charakteristisch, als die herrlichen Basrer
liess an der Kolonna Trajani und dem Borgen des großen Severus.
Statuen und freistehende Dusten wer«den auf ihren Basen (letztere von Holz) auf«gekittet, und mit hölzernen Nägeln, welcheaus den Boden oder Korkmauern hervorra«gen, aufgeleimt und gekittet.