Band 
Erster Theil.
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Vorrede.

lon, der Abt St. Real u. s. w. entweder Re-geln gegeben, oder Aussichten vorgelegt. Allediese verdienen gelesen und ftndirt zu werden;ich nehme den Pater Le Meine nicht einmal aus,obgleich sein Traktat über die Geschichte vollsonderbarer und gewagter Ideen ist, die mannicht ohne Einschränkung annehmen kann. DerPater Rapin hat in seine Betrachtungen überdie Geschichte diejenigen eingewebt, die er beyverschiednen neuern, sowohl Italiänischen alsSpanischen Autoren verstreut gesunder! hat, wiebey den Patrici, den Marucci, den Mascardi,den Beni, den Cabrera, u. s. w. Wennman noch einmal alle diese Scribenten umar-beitete, die Alten durch die Neuern, die Einhei-mischen durch die Fremden verbesserte, wennman alle ihre Ideen durch die Philosophie prüfte,neue noch hinzufügte, sie alle in einer gehörigenOrdnung entwickelte, so könnte man einen lehr-reichen, methodischen, vielleicht nothwendigenund noch mangelnden Traktat hervorbringen, derdie wahre Poetik der Geschichte seyn würde.Dieses Unternehmen ist über meine Kräfte; eswürde überdem ein neues Buch werden, unddie Welt hat wohl genug an dem, daS ich ihrhier vorlege.

Ich