Band 
Erster Theil.
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Einleitung»

Dem Kayfer Friedrich dem II. welcher seinemHasse wider die Päbste so sehr nachgehangen, undvon ihnen so viele Beleidigungen erlitten hatte,Lonrad. folgte sein Sohn, der Kaiser Conrad.

Dieser, wie man sagt, wurde von Manfried,einem Bastarde Friedrichs des II» vergiftet'-;)»Man hatte diesen Manfried auch in Argwohn, daßer den Tod seines Vaters beschleunigt hätte, under schien diesen Argwohn zu bekräftigen, da er sei.Conradin- mm Bruderssohne, Conradin, einem Sohne Con-.rads und Enkel Friedrichs des ii. Siechen mit Un.recht entriß.

Manfried, Da der Pabst Alexander der IV. dessen Staa»ein Bastard ten Manfried verheerte, gewahr wurde, daß er

^es*ii. un- wider Niemand zu streiten haben würde, als wi,rechtmäßiger der einen Tyrannen, der durch seine VerbrechenKönig. verrufen war ^), so unternahm er es, ihn vomThrone zu stürzen; er bot die Krone von Siecheneinem englischen Prinzen an, der sich dieses Erbte,ken nicht zu Nuh machen konnte.

Urban der I V. sein Nachfolger, bot sie Carln,'. Grafen von Anjou, einem Bruder des heiligen

Ludwigs an')»

Die

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b) Giannone erstes B. 4. Kap. sn»

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') Giaimoiie, iy. B. i. Kap. z> 4^