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hakten vordem keine großen Vortheile über sie er«hatten, als durch ihre Trennungen.
Die Prinzen vom Geblüte.
vom Geblüte, die unter Carl dem Vk.so uneinig, so unruhig, dem Scaate so ge«fährlich gewesen waren, erinnerten sich unter Lud-wig dem Xti. daß sie die natürlichen Stützen desThrons sind. Einig unter einem Herrn, der wür-dig war, über sie zu regieren, haßten sie nur dieFeinde des Staates, und kannten keinen Ruhm,als den Ruhm, ihm zu dienen.
Das Haus Alencon.
-r erste unter ihnen war Carl, Herzog vonAlencon, der durch Carln*), Grafen von
Alencon
') Mezeray,' in seiner großen Geschichte, sagt, dasHaus Alencon habe gegen das Jahr izr;,voneinem Prinzen desselben Vlamens, einem jüngssten Sohne Philipp des lU. oder des Rühnen,seinen Ursprung genommen. Dieser sehr unei-gentliche Ausdruck kann auf den Gedanken bringen,als ob Philipp der Kühne, außer seinen bekanntendrey Söhnen, Philipp dem Schönen, Carln vonDalois, und dem Grafen von Evreux, noch einen an*dem Sohn, den Stammvater des Hauses Alencon ge-habt hatte, welches falsch ist. Dieser vorgegebnejüngste Sohn Philipp des Rühmn, vom Vla-nrr» Alencon, ist kein andrer, als Carl von Valois,