Band 
Erster Theil.
Seite
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Z2 Erstes Büch»

e-^-> erkannte, daß er Ursqch hatte, sich den Gewinnsti; t 5. der Schlacht zuzueignen, und belohnte ihn nachherauf eine Art, die der geleisteten Dienste, und dergroßen Seele desjenigen, der sie belohnte, würdigwar *).

Diese

*) Jakob von Gourdon von Genoulllac, genannt Galiot,war einer von denen braven, die Cabk der Vlll.'tn derSchlacht bey Fornoue um sich haben wollte; ersetzteseine Dienste unter Ludwig dem XII. rühmlich fort.Franz der I. vermehrte seine Titel eines Senechal vonArwagnac, und Aufsehers der Artillerie, „ach demTode des Saint Sevcrin, der in der Schlacht bin) Pa-via blieb, noch mit der Ebrcnstelle des Ooerstallmei-sters; er überhäufte ihn mit Gnadengehalten, ver-schaffte seiner Familie reiche Heyrathen, und gab ihmunzählbare Ländereyen im Quercy, wider die Vorstel-lungen der Rechnungskammer, die dawider einwandte,daß dies Veräußerungen der Domainen waren. Dasweiß ich wohl, versetzte der König, ihr rhur eureSchuldigkeit, da ihr mir es vorstellet, und ichdie meiuige, da ich die gewöhnlichen Regelnüberschreite, um einen ganz ungewöhnliche»Mann zu belohnen. So viel Güter und Ehrenstel-len, die auf ihn zussmmeng-bäuft wurden, erregtenden Neid der Hofleute; sie suchten den König aufüble Gedanken von ihm zu bringen, sie vergrößertenseine Reichthümer, und den Aufwand, .den er in sei-nem schönen Landhaust, Aßier in Quercy, machte; siebrachten es dahin, daß sie ihn verdächtig machten.Der König, der keiner Verstellung fähig war, wartetenicht, bis der Argwohn bey ihm einwurzelte, er eilte,

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