Band 
Erster Theil.
Seite
372
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z?r Zweytes Buch.

<-^ zu sehn gewußt hakte; man gewöhnte sich unser-

izLo. merkt, Franz den I. mehr für einen kriegerischen,als für einen staatsklugen König zu halten, für ei-nen Helden im Felde, der im Cabinette schwachwar, dessen Politik, die mehr seinen Hofleuten über/lassen, als von tüchtigen Ministern geordnet wurde,bisher bloß durch seine Waffen, und die vorüberge-hende Verblendung, die sein Ruhm verursachte, ei-niges Glück gehabt hätte. Die Aufführung seinesjungen Nebenbuhlers schien dagegen schlau, zusam-> menhängend, tief überlegt; er hatte sich alle dieFehler der Franzosen zu Ruhe gemacht, er hattedas Gerüste, das ihm gedient hatte, das Gebäudeseiner Hoheit aufzuführen, vor allen Augen verbor-gen, und halb Europa war noch geneigt, ihn fürschwach zu halten, da er schon der größte unter al-len seinen Monarchen war. Der Ruf sehte vondieser Zeit an ihn wenigstens an die Seite Franzdes !. Die Folge dieser Geschichte wird zeigen,ob er über ihn gesetzt zu werden verdient.

Zwey-