Zweytes Kapitel. 4^7
zwang, sich die Verabscheidung der Truppen des!a Marck zu Nutze, um sich ohne Mühe wegen 15 2 r»der Beleidigung zu rächen, die dieser Herr ihmangethan hatte; der Graf von Nassau, Emeries,Eickingen °"), selbst der Cardinal von La Marckbekamen den Auftrag, die Staaten von Sedanrn'd Bouillon mit Feuer und Schwerdt zu ver-wüsten. Dieß hieß seinem Feinde, der zu Vo-ben lag, den letzten Stoß geben; Nassau suhlteMit Vorsatz einen grausamen Krieg, er ließ einenEdelmann, Nistlle genannt, der für ta Marck»n Legnes commandirte, und zwanzig Soldatenaus der Besatzung von Messancourt hängen, unterdem Vorwande, daß sie Unterthanen des Kaiserswären; der Herr von Iamets, zweyter. Sohndes La Marck, wurde in Fleuranges gefangen,und als ein Gefangner nach Namur geschickt;^ognes, Fleuranges, Messancourt, alle die Plä»he, die sich wehrten, wurden geschleift; Bouillonwurde geschont, weil es durch eine Verräthereyübergieng. Nassau wagte sich gleichwohl nicht anSedan v), welches Robert de ta Marck verthei-lte, «och an Iamets, in welchen letzten Ort sichFleuranges mit fünfzig Gendarmes geworfen hat-te; Fleuranges schlug so gar ein beträchtlichesC e 4 Corps
*) Also brach Sickingen die beyden Ende, die er ge-than hatte, niemals die Waffe», weder wider denKönig von Frankreich, noch wider das Hans LaMarck, zu führen,v) KlLm. äe kleurangss.