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Zweyter Theil.
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Zweytes Buch.

nen, die ihnen der Herzog von Vendome zuführte;daß darauf Baillet, zweyter Präsident des Parie«ments, ihm im Namen feiner Collegen geantwortethabe, die Bürger von Paris erkennten mit vemü^thigstem Danke die Gnade Seiner Majestät, aber inihrer iHigen Verlegenheit hätten sie sich unterstanden,eine wirksamere und schleunigere Hülfe zu erwarten:Sie hätten nicht vergessen, daß, wie der HerzogCarl von Burgund bis nach Beauvais vorgedrun-gen wäre, Ludwig der Xl. nicht damit zufrieden ge-wesen wäre, daß er ihnen durch einen jungen Edel-mann ein Compliment hätte machen lassen; er habesogleich den Marschall von Rouault an der Spitzevon vier hindert Gendarmen zu ihrer Rettung mar«schiren lassen.

Man schließt aus allem diesem, daß Brion ohneVölker und ohne Kriegsbedienung sich lächerlicherWeise zu einem Erretter von Paris habe auswerfenwollen, da er nur ein Vorläufer des wahren Erret-ters, des Herzogs von Vendome war.

Mit wenigerm Grunde könnte man schwerlicheinen Mann in üblen Ruf bringen, der dem Staateallezeit wohl gedient hat, und dem die Geschichtschrei-ber nicht Gerechtigkeit genug wiedcrfahren lassen.Brion meldete gleich im Anfange *) seiner Redean das Parlament den Anmarsch des Herzogs vonVendome; die Antwort des Präsidenten Bail-

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*) Dies ist die Rede, von welcher im sechsten Kapitelin der Geschichte des Processes des Connetable vonBourbon gesprochen ist, Sie ward den letzten Otto,der 152z gehalten.