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Fünftes Buch.
<-—> wort wegen der Mailändischen Investitur äuszu,
154a wirken Er drang auch mit allem Ernste dar-auf. Aber der Kaiser, der nunmehr versichertwar, er könnte der Hülfe des Königes entbehren,legte nun die Larve schimpstich ab, und unterstundsich zu leugnen, daß er jemahls diese Belohnungversprochen hätte. Der König mochte immerhindiese Untreue vermuthen, so war sie gleichwohlseinem Charactcr so entgegen, daß er sich nichtzwingen konnte, darüber nicht entrüstet zu seyn.Europa, das diese Begebenheit mit aufmerksa-men Blicken bemerkte, mußte Franz den Erstenbewundern, vielleicht beklagte es ihn: aber es er,kannte Carl den Fünften.
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Zweytes Kapitel.
Fernere Betrügereyen und Intri-
guen des Kaisers.
* 5 Z 4 Leichtigkeit, welche der Kaiser fand, die
^ ? Bürger von Gent unter das Joch zu brin,gen, war nicht der einzige Vortheil, dener von seiner Reift durch Frankreich zog. Wieer unaufhörlich mit politischen Entwürfen c) be-schäftiget war, und niemals vergaß, daß Franzder Erste wesentlich sein Feind sey, so hatte er
eben
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