Band 
Vierter Theil.
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Fünftes Kapitel.

wannen also die Vortheile der Lage, so, wie sie ih.ren Feinden an Zahl weit überlegen waren. Siewaren um ein Drirchcil stärker.

Der Marguis dü Gunst formkbte aus seinerInfanterie drey große Bataillons, in einer Linie,und ließ sie von seiner Rcukerey, die er auf denFlügeln stellte, unterstützen. Der rechte bestundaus sechs tausend alten Spanischen, so wohl alsdeutschen Soldaten, die dem Kaiser in seinen Zü-gen nach Tunis und Algier gefolgt waren. DomRaimond de Cardona war ihr Anführer. DerBefehlshaber des linken Flügels, war der PrinzvonSalerno, und er bestund aus zehen tausendItaliäncrn. Das Haupttrcffen machten zehen tau-send LansquenetS aus, und sie wurden von Alis-prand Madruzzo commandier. Die Rcuterey,die den rechten Flügel, nemlich das Corps derSpanier unterstützte, ward von dem Prinzenvon Sulmone, dem Sohn des ehemaligen Unter-königs von Neapel, Grafen von Lannoy angeführt,die, welche den linken deckte, hatte den RudolphVaglione zum General, und diejenigen, die dasHaupktreffcn unterstützte r), ward von dem düGuast selbst commandirk. Diese drey Corps Reu-terey bestunden ein jedes aus sieben bis acht hun-dert Pferden.

Die Stellung der Französischen Armee warfast die ncmliche«). Auf den rechten Flügel war

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