Zlch Erste Abhandlung.
Diese Devise ist leicht zu verstehen. Ludwigder Zwölfte drohet seinen Feinden, sie seine Machtin der Ferne eben so wohl, als in der Nähe füh,len zu lassen. Das Bild ist richtig: denn mansagt, daß das Stachelschwein, neben seinen fest-^sitzenden Stacheln, die diejenigen fühlen müssen,welche demselben zu nahe kommen, noch andreStacheln habe, die man Pfeile, oder Würfenennt, die los sitzen, und die es in die Ferne aufHunde und Jäger, die ihm nachsetzen, schießenkan.
So klar und deutlich als Ludwigs des Zwölf-ten Devise ist, so undeutlich und dunkel ist die vonFranz dem Ersten. Es ist ein Salamander imFeuer mit diesen Worten: LxtinKno,odereüin- sZo «L nmi ilco. Ich ernähre und lösche, oder pich ernähre mich damit, und lösche es aus.
Die Anmerkung, die man heutiges Tagesmacht, daß ein Salamander weder in Feuer ler .Hm, noch dasselbe auslöschen könne, geht uns hiernicht an, und macht auch keine Schwierigkeit.
Ein an sich falscherBegnff kan, wenn er nur ein«mal für wahr angenommen gewesen, zum Körpereiner Devise dienen. Ferner kan uns der Streit,zu welcher Sprache das Wort mmjico gehöret,gleichgültig seyn, wenigstens scheint dasselbe kein La-tein. Unter den Schaupftnnrgcn der RegierungFranz des Ersten, die in der Bibliothek des Kö-nigs aufgehoben sind, und die man alle in dergroßen -Historie des Mezeray gestochen findet, triftinan eine a«, die einen gekrönten Salamander
mitten