113
diescr Ur °- laUS antiken Säulen und Capitälen zu schliessen die ältesteSch® ^' Xc ^ en (XX. Jahrhundert ?). Die Kreuzgewölbe sämmtlichers °hichte WOjl1 neuer ’ ~ 8. Cosmo (XIX. Jahrhundert?), die Säulenaanti] _. . nwe ise von schwarzem und weissem Marmor, die Capitäle rohSpät lSlrend - — S. Donato, XII. Jahrhundert (die Fassade etwasbahw n intern Säulen sammt Capitälen antik; die vordem vonB *end S6ln< ^ s °bwarzen und weissen Marmorschichten mit roh antiki-Capitälen; auf dem Chorquadrat ein achteckiger Thurm.
Tt' 1 ^ ® ema ^ un g des Innern mit gothischen Zierrathen ohne Sinn).Hi a s ^deutend und nur mangelhaft erhalten : S. Stefano, S.Tom-c
Jah r } u | lS , ScAischer Zeit und zwar noch aus dem Anfang des XIII.® e ßiitzu 6r * S: Giovanni di Pre, Pfeilerkirche, zweistöckig mit d
das s da^ e * nes Abhanges; in neuerer Zeit umgekehrt orientirt, sosind, X Querschiff und der ehemalige Chor jetzt der Hauptthür nahev °lle H tvvas später: S. Matteo, innen mehr durch die geschmack-cS. düng Montorsoli’s als durch die alte Anlage merkwürdig.
Stino und S. Maria
Die“ - ^^ben.
via lata, beide innen verändert,f
der i
,,e Thür
_ lm rrne sind meist von dem einfachsten romanischen Typus,
^litteli,,f anZeri Ahendlande galt. Die neuern zeichnen sich ausser derArt amide n °ch durch
aus.
Von
Eckpyramiden nach französischer
— Klosterhöfen, welche im G iohcn un d sehr alten
des enggebauten Genua sind, findet man vnme, mit ‘'■Vürfeloa-(XI. Jahrhundert?) links neben S. Maria Ja ea . sodann einen
Ä auf stämmigen Säulen und mit ^zwei , Erdge-h
avem S neuern mit kleinen Rundbogen anf J __ gdl0T1 weit ausschoss und Obergeschoss, neben dem Dom ‘ bogig .. d er nied-ider gothischen Zeit (1308) nnd doch kaum er (links).
Eche, ebenfalls doppelsäulige Kreuzgang von S.
Eine » an
v °n Gebäu d Z andere ) ^it von allem bisherigen abweichende Gruppeha ^reiX“ Venedig dar. Der eigenthümliehe Genius der
C ' cer «Re.
e *°beu Ea” ^ vene dig dar. Der eigenthümliche Genius derrono Innenstadt spricht sich darin von allem Anfang an