115
jeher mit Vorliebe festgehalten hatten. Die halbrunden Abschlüsseer Hauptmauern, welche uns so befremdlich Vorkommen, sind ur-s Prüngli c h nichts als die äussere nach orientalischer Art dachlose Ge-^ der Seitenbogen, auf welchen die Kuppeln ruhen; in decora-em Sinn wurden sie dann auch an den untergeordneten Räumenr eihenweise wiederholt. (Die jetzige Verzierung derjenigen an S. MarcoBlattwerk, Giebeln und Zwischentliürmchon stammt erst aus demJahrhundert.)
d h ^ 8 * le J® 1 ' Kuppeln ist, wie man leicht bemerkt, eine falsche,
^ ■ der innern Schale nicht entprechende. Nach, der Mosaikabbil-
jeher vam ilusaers * en Frontportal links) zu urtlieilen, war sie es von
ttüt k ^ 0111 ^°* a ^ ist Bekleidung sämmtlicher untern Wandflächen®inne St ” aren Steinarten und die der obern mit Mosaik noch ganz im""enn ersten Jahrtausends, das sich immer auf den Stoif verliess,D eta ^ es e * ne n hohem Eindruck liervoi'bringen wollte. Alles dasjenige®asse t * a S e S en j welches das Leben und die Entwicklung der Bau-i e des j,^ astisc B darzustellen hat, ist überaus ärmlich; die Gesimseim Tu nges sin< * kaum zu bemerken; die Bogen, Kuppelrändcr u. s. w.einen u . n nicht einmal ausgesprochene Profile, sondern nurtheils in'lx^os * 11 ' 111 * 611 ^ Iosaikran J j am Aeussern bestehen die ProfileBandwerk tv* Verzicru, 1 g, theils in ausdrucklosem und willkürlichemhchkeiten • „t , 168 ^ es ec ht byzantinische, oströmische Eigenthüm-zerstreuten Relief aUC ^ ’^ e Bekleidung der äussern Wandflächen mitHalbrundwänden ^ Uri| i Mosaikzierratlien, die namentlich in den oberngewordenen Kunst^ ’^ alastse B° den Charakter einer vor Alter kindischnahe nur das Längst ^ 6n — "Wie dieselbe in Betreif des Details bei-eziehung interessant VOrllantlc ne aufbraucht, ist namentlich in Einer
f Die LeidensclTf Z :. Vert0 W
au zus tellen, verlangt 0glic * lst viele Säulen an und in dem Gebäude80 ist an S. Marco a 6 °* ne re ‘ c i ie Auswahl von Capitälen. Undan . Ca Pitälf onnen n " gebraoht , was die sieben letzten JahrhundertePetition. Von ant'k° llatten , eine wahre baugescliichtliclie Re-rend von den Säui ^ kein einziges entdecken können, wäh-
je ei Grad von früh 1 .^^scheinlieh sehr viele antik sind; dafür istmittelalterlicher Nachahmung und Umbildung der