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das dritte und vierte Stockwerk sind z. B. so viel als identisch; ®® fdas Grössenverden der Fenster in den obern Stockwerken ist ®’® 6nachdrückliche Erleichterung. Aber an feinem Abwechslungen & efIncrustation sowohl als der plastischen Details gewährt dieser schö® 6Bau ein stets neues Studium. Die Gliederung in Farben und Fori®®®ist durchgängig ungleich leichter und edler als bei Arnolfo; die F elt "ster vielleicht das schönste Detail der italienischen Gothik.
Endlich zwei Gebäude in Florenz , welche nur in bedingtem Sin# 6zu den Kirchen gehören.
a Das eine ist Orsanmicchele. Als städtischer Kornspeicher 12®von Arnolfo begonnen und 1337 von Taddeo Gaddi umgestah®*und in die Höhe gebaut, giebt das edle und stattliche Gebäude ®®*seinen feinen Gesimsen und seinem Consolenkranz ein Zeugniss v °®der schönen Seite desjenigen monumentalen Sinnes, welcher die dal®®ligcn Florentiner beseelte. Bei Anlass des schwarzen Todes 1‘3*wurde einem sehr wirksamen Gnadenbild zu Ehren die bisher off®® 6untere Halle vermauert und zur Kirche umgeschaffen durch Andr®‘Orcagna . Ihm gehört das zierliche Füllwerk der jetzigen Fenst®*’b sowie der berühmte Tabernakel im Innern. Was den baulich 011und decorativen Theil betrifft, so wird man dieses Werk des höchst®®Luxus niemals neben gute deutsche Altaraufsätze, Sacramenthäusch 6 ®u. dgl. stellen dürfen; es ist gerade die schwächste Seite, von "’®^eher sich hier die italienische Gothik producirt. Statt des Organisch®® 1an dessen volle Strenge bei vollem Reichthum unser nordisches A®»gewöhnt ist, giebt es hier Flächen, mit angenehmen aber bedeutu»!?losen Spielformen, zum Theil aus buntem Glas nach Cosmatenart, #®°gefüllt. Die Kuppel zwischen den vier Giebeln ist wie eine Kr 0 ®*gestreift; das Mosaik erstreckt sich selbst auf die Stufen. (Die I*®cbenkirche der Certosa bei Florenz , ein griechisches Kreuz oh® 6Nebenschiffe von reizender Anlage, wird nebst dem festungsartig 6 ®Unterbau des Klosters ebenfalls Orcagna zugeschrieben.)
Sodann steht auf dem Domplatz, dem Thurm gegenüber, das z* efdliche Bigallo. Eine jener Confraternitäten zu frommen und J®‘ 1( ^thätigen Zwecken schmückte nach guter italischer Sitte ausMitteln ihr Local auf das Beste aus, in einer Zeit, da kein heihgund kein öffentlicher Raum ohne Verklärung durch die Kunst d e ®^