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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Perugia . VlterDo etc.

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keit, eine beständige Verwechselung e ^ Kause aus etwas ganz an-holen und Emblemen anzutreffen, die v Helmzierden und Zu-

deres sind; hier dagegen sind alte AN &VV , and i iaW , Leider hat einetimten echt heraldisch und mittelalterli B . dec0 rationen hinzugefugneuere RestaurationEiniges hn Styl von ^ te^ldung am Palazzo*

Besonders edel und glücklich i9 . , d durch Säulchen ge

del Commune zu Perugia , wo je d o eing erahmt

trennte Fenster zusammen in ein 8° P r , . 0 ^ e portal, a ^ s <msind. Diese Fenster sind , wie auch t as ug glatte Quaderfron e

zelschmnck nicht sehr regelmässig in ie . s t r engc 6esammeingesetzt und so der Anspruch auf organ ^ Consolenfriese uncompositum ganz geflissentlich vermieden. -* Glieder,

oben ein Bogenfries sind die einzigen durc ig s gothisches Pa- >

Weiter nach Süden besitzt Viterho el ^ dev Nähe des Domes.iästchen (wenn ich nicht irre, das Vescova o; (Fontana grandec

Bie Brunnen, wofür diese Stadt nam it eld 6chen Brunnen des1200 1219 etc.), sind wie die meisten i Got iük auch der

Mittelalters, Breitbauten, während in der nor ^ d es KirclithuimsBrunnen ein Stück Kirchenbau , und zwar ern ^ [Ueser Zeit ist der <darstellen muss. Der schönste italienische tu g 0 ulptur wieder er-dreischalige zu Perugia , den wir hei Anlass ^ a i s g TO sse AVas-wähnen müssen. (Die Brunnen von Siena ver a gsevbehälter einer Bergstadt jene besondere h orm

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Von den gotbiseben Profanbanten der Mark Ancona und dermagna von Bologna abwärts bedaure ich keine Rechenschaft ^k In Ancona ist, wenn ich mich recht erinnere, die Bokl R ^ Back » dieser Zeit. In Ravenna nichts von Be-

lang. W 8011 Mehreres enthalten. -PVekbauteu

an äbe r- e8ltZt mit der Minerva und einige®

11 !Ütern ^«slien überhaupt nichts von germanischem Styl, Neapel Sfr kehlen Profe >d>au von höherer künstlerischer Bedeutung,null r i reichen i der Regel so weit damals em freies

mumcipales Leben reichte.

B Cicerone.

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