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g(.yj dß 11 ^ Gn Ze *^' c ^ spätem Renaissancekirchen (die doch noch demWell 68 Jahrf ™derts folgen) verdient S. Caterina a For-aa Uch s' von Antonio Fiorentino (aus la Cava) erbaut,
en dun ^ ar * a nuova (gleichzeitig, obwohl das Datum der Voll-1)Ist g \ lautet) Wenigstens einen Blick. Merkwürdiger als beidespiit \ lIaria dolle Grazie, bei den Incurabih, erbaut 1500 (eliercr -> von Giaeomo de’ Santi, welcher noch Ciccione’s Schülerhab Sem so ^’ die Capelleneingänge zu beiden Seiten des Schiffes’*nd fl niimlicl1 die Gestalt antiker Triumphbogen und sind fast überÜie \ 6r re ichen und schon ziemlich schwülen Zierrathen bedeckt.
o >ern Mauern u. s. w. gehören einem Umbau an.lirt ] iC „ Weni e en f’lrürme dieses Styles, z. B. der von S. Lorenzo (da- ddie F ^ s ' n d büchst einfach; glatte Wände, an den Ecken Pilaster,v °n s nt " iC,d ™S nach oben fast null. Die obern Theile des Thurmes en . ' Ghiara, aus welchen die Neapolitaner ihre Priorität in der Re-
j , i, nCe ^ c ' vc * seu wollten, sind nicht vom jüngern Masuccio— XIV.'ndert — sondern frühstens aus dem XVI. Jahrhundert.
keine 11 *^ Cnua nehmen die Bauten des XV. Jahrhunderts überhauptfrei G ^deutende Stelle ein; was man davon sieht, ist überdiess nichtd. 011 ^ an 8 e nachwirkender Gothik, wie z. B. die Capelle Johannis finr Dom beweist, ein Werk der zweiten Hälfte des Jahrhunderts.
~~ Ein(untve
artiger Siiulenhof der Frührenaissance in Pal. Centurioneg'Wit links von S. Matteo, N. 138.)gut ° n Kirchen zeigt S. Teodoro die verkleisterten Anfänge einerli
lr„ ei nten Innendecoration (links vom Eingang); S. Caterina am il0s Pital T> v s
®ine 7 amtu atone, vom Jahr 1520, könnte sogar vor der Vergypsungn 6n ul) sche Kirche dieses Styles gewesen sein; das Portal mit schö-tlaillonköpfen ist von einfacher lombardischer Renaissance.
^alil ' 0l1 Weine ™ Privathäusern ist noch eine recht ansehnlicheG c ^ v . ln ^ en altern Stadttlieilen erhalten. Es wäre fruchtlos, in demhiyj. 11 VOri Gässchen Strassennamen anzugeben, die kein Plan ent-z üm die nur der Nachbar weiss; selbst die Hausnummern sindleü am Erlöschen, als gingen sie einer baldigen Erneuerung
^tge.
® en ‘ Ich kann dem Architekten nur ratlien, die ganze Umge-