Grundzüge des lombardischen Kirchenbaues. 203
l’ rkun S a '>sgelit und z. B. keine Arabesken an Pilastern und Friesen' #ss t, gehört diess Gebäude wie S. Maria presse S. Celso zu Mai-111 8 <*on eher der classischen Zeit als der Frührenaissance au.
Schon die genannten Bauten geben einige gemeinsame Zü S ef Y«ch ar die folgenden wesentlich sind. Die Lombard» war schon
4er vorigen Periode das Land des grossartigen und \er“Äeiubaues gewesen und behielt jetzt dieses Material bei,
di g T hen natür ncTi von Gebäuden des äussersten Luxus wie z. •
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ae*^ 6 ^ er ^' er * :osa - Zweierlei Consequenzen hievon sm«. . _iilnieGe Ul " ^ 6n ^ , ^ e ^ er J 5an mit Stucchirung; dieser gestatteteneu zur > 4 * e Säule und mit ihr die flaehgedeckte Basilica kom-’ 0i che v eila ‘ 3sail cezeit im Ganzen selten vor. 2) Die Vorliebe fürgro$ Se v- * e dhspositionen, hauptsächlich runde Abschlüsse,
80 genau °. 1 U ’ S ’ W-) 4ie im ® ac ^ stein ? wo man es im Detail nicht
e hse sehr nUnmt > ungleich leichter darzustellen sind als im Stein, der8a me oonse <iuente Durchführung des Details und eine hier müh-® r satz fi . S8un S verlangt. Diese reichen Formen sind gleichsam ein8 bid ; c |j Ur 4en mangelnden Adel des Materials. — Weitere Folgen
Ue Vorjj- S ' e ' s einfache und befangene Bildung der Säule, wowie z . jj. au V i e i en (doch nicht den meisten) Kloster-
le Lccoration des Innenpfeilers, den man doch ein-gemalte oder seihst erhabene Ara-Gewölbe (Rippen
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^eskeu- . r ° k ' assei1 wollte, durch gemalte oder selbst —
^Virohi’ C i In0 a ' ln '' c l le Behandlung der Gesimse, der Gewölbe (Rippen^eibt „A* & anze Kappen, Halbkuppeln u. s. w.). Die Kuppeldeckte 01 ' au 8 ere Zeit die mittelalterliche, polygone, aussen flach-l< Wi a ’ m 't Galerien umgebene. Man sieht an der Certosa von“V deutlich , wie sie sich steigern und verklären möchte, esDj e ^ Uber die Vervielfachung der Galerien hinaus bringt.
Italien SUei 4er Krührenaissance ist hier eme längere als in Mit-ar tig ei , Y e B ‘ ,aWa " te (oder wer es sonst war) drang mit der gross-Ce) So ercill fachung der Formen, die man z. B. an S. Maria pressodie eaiei 'Kt, zunächst nicht durch. Der Bruch erfolgt hier erstDie 6 ^" tte Ues XVI. Jahrhunderts und dann ziemlich unvermittelt,uachste bedeutende Gruppe von Kirchen, welche der Verfas-