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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Bologna . Paläste.

Wichtig.. ^ nziuveu< ien (1620 umgebaut). — Wiederum eiiffach und selira

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K. 250i n &1 ' Pibbia ’ N - ö8 °- Artige Höfe: N. 1063, N. 1079,Au e * z ^ erer mit gemaltem Puttenfries).

Porta g SS ® rcb3m ist der grosse Porticus der Putte di Baracano unweit bstalt a " tefauo beachtenswerth, als Fassade einer wohltliätigen An-^ Us den letzten Jahren des XY. Jahrhunderts.

®°i°gnin' reinern Classicismus nähert sich dieser Styl z. B. in Pal.^pitiHen' ^ “weit S. Stefano (vom Jahr 1525), mit den Pracht-cI)(. tl ^ es Formigine und den Medaillonköpfen des Alf. Lombardi.Pal, M ?^ lles * sc b e n Hof bau in classisclier Umbildung zeigt sehr schön8 aden c ] Vozz i“Campeggi, N. 2598, von Formigine . Für die Fas-d®“dluss “ e ^ en Wu sste dieser Meister, als der römisch-florentinische^ehäudij 11 ^ 0 ^ ^°^°^ na drang, keinen rechten Rath; an dem genanntenöde call’ elUeb " er Friese, Pilaster und Füllungen wenigstens eine8ek “P P elf aPhiSChe ®P ielerei bei, und an Pal. Fantuzzi gab er den cs Wcaoh 6 . n ^lalbsäulen beider Stockwerke eine ganz widersinnige Ru-bi den B acbe ’ Naiver verläuft sich die alte bolognesische ZierlustJahr j - _^ roe ^ cst yl an dem Pal. Bolognetti (jetzt Savini, N. 1310), vom fDas best ' 6bler allerliebsten untern und obern Halle und Treppe.&ii 0ll 6 Gebäude dieses Übergangsstyles aber möchte wohl Pal. gVoitl Jahr mPa ^ ni Se ™ lim: hinter dem erzbischöflichen Palast),Dir 0 ] j 6 , i m Hof erlöschende mythologische Grisaillen des

^. aa l'reviso.

Martin Sterbii fen der Renaissance sind zu nennen: der vonliW des n Iaa 8giore; derjenige der Certosa, welcher jetzt den Haupt- i^ a Pitin P ara P osa nto ausmacht, mit besonders reichen und schönentv n > et c- etc.

Die vöi: '

' Pl 'iach’ V ' i .^ e mo< l eni -classische Umbildung tritt dann ein mit Bart.biiuihjjj 111 * ^Dal. Malvezzi-Medici, N. 2492, eines der besten Ge-ki e tzig e °S na ’s), Francesco Terribilia (die alte Universität,lDiovan der durchaus mit Rustica bekleidete Klosterhof bei in

hiit p e i, 111 1“ Monte etc.); sie neigt sich dem Barockstyl entgegen

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0 Tibaldi und seinem Sohn Domenico,'von wel-

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