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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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215
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Decorativer Charakter. 215

damalige Ve ,v

zu Nutz enetg an einzelnen überaus netten decorativen EffectenC° m . )0 ,, Un d frommen des jetzigen Platz sparenden Privatbaues. Diechen und° n ^^ ern ® inn ) nämlich nach "Verhältnissen, ist an Kir-Phant D ^ a 'ästen meist null, aber das Arrangement geschickt und dietvi r( i 316 re * c b und durch kein Bedenken gehemmt. Das ÄussereStern Iilrclle n und Palästen mit zwei, drei Ordnungen von Pila-ober n } ® Wei< kt, ohne dass man sich auch nur die Mühe nähme, diee men p T nun o en durch grössere Leichtigkeit zu cliarakterisiren, oderSeitenf 6 ® ensa * z n den Flächen auszudrücken (S. Maria de miracoli,die Piia° nte der ® cu °la di S. Marco etc.). An den Hauptfassaden sindin j er er w °hl mit Arabesken oder mit Nischen ausgefüllt, cannelirt,br° c j le n lt e durch Scheiben von rothem oder grünem Marmor unter-p rofl j dgl.; überall sonst haben sie ihr eigenes vertieftes Rahmen-ten d' ihnen die Bedeutung einer Stütze, eines Repräsentan-

Urn ^ au ^ e benimmt und sie selber zum blossen Rand eines RahmensVe rh"U S ,^ etle ^ en de Mauerfeld macht. Von einem nothwcndigen Grad-k aUni * Ss zwischen der Pilaster- und der Friesdecoration trifft mane Naub eme "^nung. Für den obern Abschluss - der Ivirchenfassadende nen 6 man sich fortwährend die fröhliche runde Form in verscliie-Banjj re °bungen; seit dem Bau von S. Marco war die venezianischemit b nS * ^ aran gewöhnt und hatte auch in der gothischeu Zeit da-bebi e jj r ° cli gemi S zu schalten gewusst. Auch an den PalastfassadenG evv Inan die bisherige Anordnung (Seite 155) bei, nur im neuenllau.j. e ' Nie schöne Wirkung der offenen Loggien in der Mitte derdas 0c *werke ist nicht das Verdienst des neuen Stylcs, sondern

Und Pulste^ 11 Sitte

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itern

Die zwischen den Fenstern, Tliiiren, Gesimsen-Jen j n Ubrigbleibenden Flächen wurden mit bunten Steinsehei-

biit jj. ^^Motrischer Zusammenstellung, an den Kirchen auch woldj 0n ; Sculpturen u. s. w. ausgeschmückt.

Urepj )6n Innern sind die Paläste grossem Theils verbaut; was von^ tfi Pru an< ^ ® a ^ en einigen Eindruck macht, ist durchgängig spätemban ; noc}, S ^ aS N r dg esc boss ist weder entschieden als blosser Sockel-beit ra , Mächtiges Grundstockwerk behandelt, und diese Halb-^ e devn lUl lla, türlich der untern Halle jede höhere architektonische&> Wenn sie auch in Verfall und Verkommenheit oft