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Scuola di S. Marco etc.
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niase Zll . 6 0t ^ er Confratcmitäten durch Schenkungen und Vermäclit-c COr Porativ lnem ^ rossen Reiehthum gelangt, welcher damals wie allernigs d es q 6 ® es ^ z noch nicht beim ersten besten Gelüste oder Bedürf-^ j Und ^ tnates für gute Beute erklärt werden konnte; vielmehr durfte
'"f heit äo 6r SPC h am hellen Tage zeigen. Vor allem durch Schön-
f D locales.
: ' ,C l 4 gg ^ ®°nola di g. Marco, bei S. Giovanni e Paolo, erbauta
, n >mnit 6iUe ^ er prächtigsten Fassaden des ganzen Styles. (Man
'1' LoTy,i. an> ^artino L ombardo habe den baulichen Entwurf, Pietro„jo, "'oardoa 7
Bartoj ° < aS Oecorative geliefert; die Bildwerke theils von Mastro
die Unt* 1111160 ’ ^eils von Tullio Lombardo ). Vom Innern hat nur noch
* * ^zierte^ ihre alte Gestalt; schlanke Säulen auf hohen gut-
' t ^“^erne 11 ^ e< ^ es * :a ^ en tragen eine Holzdecke ; vorzüglich gebildete
^ an gshall^° nS °^ eU vcrm itteln beides. Das Gebäude ist jetzt als Ein-! * , Kunden ° ^ em zum Spital eingerichteten Dominikanerkloster ver-w Hialg ^‘ e Fassade ist eins der wichtigsten geschichtlichen Denk-
^ * io hkeit 8 ^ ten venezia nisclien Lebens, dessen ganze elegante Fröh-
* Kun st SlC ^ ^arin ausgesprochen hat. Wenn es sich aber um den
so rechne man etwas nach, wie z. B. BogenV ^ e h8ter Fa ' leS UUter Sic!l und mit Giebeln abwechseln, wie sinnlos diePilaster 8 '* 11 ' 611 handbreiten und dabei über und über verzierten^ Wie j “^gleitet sind, wie wenig die Stockwerke sich unterscheiden,
, a ader Wes un< ^ c ^ as Ornamentband zwischen den Capitälen mit ein-
de n a ®° ncu »iren u. s. w. Wir sagen dies nicht, um dem Beschauer
«ie:
enuss
“‘ei8t eril ZU ver derben, sondern um den grossen toscanisclien Bau-Sc httiäl e ne ' 5ei1 ^ en venezianischen Decoratoren ihren Vorrang nicht zuhchljeit ^* e letztem haben übrigens hier in der wunderbaren Fröh-^* erp athe 6r °^ ern Abschlüsse und deren durchbrochen gearbeitetenEin n 6tWas in seiner Art Einziges hingestellt.a iter fHs raZiÖSer ^est eines Bruderschaftsgebäudes, um einige Jahrehof 'Von Unt * Wenfalls vom Styl der Lombardi, ist der kleine Vor-1binte n Giovanni Evangelista; zwei Wände mit Pilastern;^clie,, E] 6 ^ auer mit der Thür nach dem innern Hof — diese ein-hi°f eme nte sind mit liebevollster Pracht behandelt. (Hinten im- uas schon -■ - - • - -.~ .
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etwas mehr dem classischen Styl genäherte Frontstück
v om Jahr 1512).