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Ganze. (Wahrscheinlich war die Fassade einst bemalt.) — Mitconetto tritt dann der Styl des XVI. Jahrhunderts in sein R eC
zu leicht neben den Bauten P®^
In Vicenza übersieht mandio’s die schönen Werke der frühem Renaissance, die doch alsgemeine Zeugnisse eines schon früher vorhandenen Bausinns e srecht erklären, wie ein solcher Meister auf kommen und eine so g 1zende Laufbahn in der eigenen Heimath finden konnte.
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vom Jahr 14U4 erhalten; unten Rundbogen, oben eine Fensterr®*?mit Pilastern und geradem Gebälk. — Unweit von der Basilic» ’bladio’s findet sich das steinerne Häuschen X. 1828, noch 1’®
gothisch obwohl vom Jahr 1481, kenntlich an dem Motto: II 11rose sans espine; eines der allerniedlichsten Gebäude dieser Art;
kleeblattförmig vortretenden Balcons, deren Consolen aus Laub' v ® ^Greifen, Füllhörnern bestehen; die obern Fenster mit Candelabern C ^ Jgefasst, ihre Zwischenräume mit gemeisselten Arabesken verziert,gleichzeitiger Nebenbau von Mauerwerk war mit farbigen Araberc bemalt. — Ein grösserer Palast, dessen freie untere Halle durch A ^liöhung des Bodens halb vergraben worden ist, stebt beim Pont®il Giangioli. — Das Haus N. 1944, mit dem Motto: Omnin preetcre®redeunt, nihil interit, ist unten mit einer sonderbaren, gitterart ,ffeVerzierung überzogen, sonst von guten Verhältnissen. — Schone der classischen Zeit stammt dann das Häuschen N. 1276, ein 8*,merkwürdiger Versuch, selbst in den allerkleinsten Dimensionennumental bedeutend sein zu wollen. Mit der Fassade gelang es;dem Hüfchen doch nicht mehr. ,,
Von da bis auf Palladio ist eine zwar nicht reichliche, aber ® ^nie zu lang unterbrochene Reihe von mehr oder weniger statt!’® 1Privatgebäuden vorhanden, welche die Vorstufen seiner Werke bn