Die Florentiner.
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den
* n dieser an der untern Schale möchte vielleicht sein Bestes
l’ l rU] u . e ® anzen Oattung und eines der trefflichsten Zierwerke derßhib 8 ^ 106 tt k° rllau I >t lleissen dürfen.
^ c ' lr anken 61 ^ a ^ s - Decorat ° 1 ' 1,1 ® 1Z s °gl eicl1 weit über die
*ttle b t ^ t * er -Arabeske hinaus, am Anfang noch mit einiger Scheu,^hensej^ 110 ^^halt. Oie Pfosten seiner drei Thüren haben an der aAnd, nur flache Arabesken, die späteste (mit den Thürflügeln 'stellte er Jf auo ’ s ) gerade die schönsten; an den Aussenseiten dagegen* l “Alter A luc ^ t S e '' v hide und Vögel, auch Köpfe u. a. m. in voller unter-rei c ], ^ 1 >e ^ dar, an der Nordtlnir noch massig, an der Ostthiir sehr* Ul ’alisti s ■] an der spätesten, südlichen schon überreich und na-
' v °rden * ’ a ^ s ' vare der Guss über den Gegenstand selbst gemacht^Uni Stoff ^ en ^°rten der Ostthür sind die Einrahmungen zwar
hiebt oln ZU1 ®' unc tr°n trefflich gedacht, in der Einzelform aber
(s. y,. eia en barocken Anklang. An den beiden Reliquienkasten bDo 1 lst das Ornament mehr als billig untergeordnet.faSf Hing ist in seinen Decorationen überaus gewagt. (Ein-
des sei ner Annunziata in S. Croce, nach dem fünften Altar rechts, c^ Un tei^ Madonncnreliefs in der Capelle Medici ebenda, mitd
c liio’ s \ ? as ’ ro i°i le Nische an Orsanmichele mit der Gruppe Veroc-cmit il u , e Es ist mellr die muthwilligc Seite der Frührenaissance, welche' Ve iss ' 0n dlom geholten Reichthum noch nicht Haus zu halteni )ra clif, ° n ae inem Bruder, dem schon genannten Simone, rührt dasü° m v ^ 6 °^ le rne Gitter an der Capelle der Madonna della Cintola im fVon j, | Prato her, mit den durchsichtigen Friesen und Seitenfriesonals Bek .^ en ' vcr '* i und Figürchen, und den Palmetten und Candelahemin li 0]n onuu g; ebenso die Einrahmung der Hauptpforten von S. Peter gfachßrgr p "^ usae rdem stammt wohl von Simone ein gewisser ein-X\r. j a j ^1 >US von Grabmonumenteu, welcher schon seit Mitte des
fino a ünderts, vielleicht zuerst am Grabe des Gianozzo Pandol- hU - 14;T
^düiint, j” 1 '* iu c * cr Padia und dann noch öfter recht schön vor-■^ischg . ’ 11 besteht in einer halbrunden, mit Laubwerk eingefassten® e ®telb ^ d ei . , ne j u . oder weniger verzierte Sarcopihag auf-
^^‘afllatt ’ ^ an d darunter wird durch wohl eingefasste farbigeen als eine Art Unterbau eharakterisirt. (S. Croce, Capella i